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Digitalpakt Schule Anforderungen an eine moderne Schul-IT

Die Corona-Krise zeigt uns, wie dringlich die zügige Digitalisierung des Bildungssektors ist. Auch wenn die Bundesregierung mit dem 5,5 Milliarden Euro schweren Digitalpakt Schule die finanziellen ­Voraussetzungen für Investitionen schafft, ist es noch ein langer Weg bis zur Chancengleichheit für alle Schüler.

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Ob PC, Notebook oder Laptop – für Schüler zählt die reibungslose digitale Lernerfahrung.
Ob PC, Notebook oder Laptop – für Schüler zählt die reibungslose digitale Lernerfahrung.
(© GettyImages–Maskot/ VMware)

Moderner Unterricht erfordert eine zukunftsorientierte Schul-IT. Hierfür müssen Schulträger, Rechenzentren und Dienstleister nicht nur reibungsloses Lernen und Unterrichten auf sämtlichen Endgeräten ermöglichen, sondern auch ein Maximum an Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleisten. Im Folgenden die wichtigsten ­Anforderungen an eine moderne Schul-IT:

Sicherheit & Privatsphäre

Web-Sicherheit, Privatsphäre und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben sind in Schulen essenziell. Daher empfiehlt sich ein intrinsischer Sicherheitsansatz, der sowohl Endgeräte als auch Nutzerdaten und Anwendungen in einer in sich geschlossenen Plattform schützt. Besonders wichtig sind abgesicherte Browser, die den Zugriff auf unerwünschte Webseiten unterbinden, sowie eine Kommunikationsplattform für den sicheren Austausch zwischen Lehrern, Schülern und Schulleitung.

Infrastruktur & ­Performance

Die IT-Infrastruktur sollte bestehende IT-Anwendungen integrieren und gleichzeitig zukunftssicher aufgestellt sein. Hierfür bietet sich eine zentralisierte Infrastruktur an, die mit Enterprise-Lösungen vergleichbar ist und Schulserver als virtualisierte Einheit einbindet. Zudem besteht die Herausforderung, bei knappen Leitungs- und Internetressourcen eine hohe Effizienz der eingesetzen Ressourcen und eine maximale Wertschöpfung zu erreichen. Nur so können ein agiles Ressourcenmanagement aufgebaut und Kosten gespart werden.

Endgeräte & Services

Auf der Nutzerseite muss für jedes Endgerät ein individuell anpassbarer Katalog an Anwendungen zur Verfügung stehen – für Schüler, Lehrer und Schulleitung. IT-Verantwortliche sollten auf plattformübergreifendes Endgerätemanagement setzen, damit PCs, Notebooks sowie Tablets unterschiedlicher Betriebssysteme kompatibel sind und passwortfreies Single-Sign-On ermöglicht wird.

Nur wenn diese Anforderungen einer ganzheitlichen Lösung proaktiv umgesetzt werden, kann moderner digitaler Unterricht mit einer guten Benutzererfahrung für Schüler, Lehrer und Eltern stattfinden.

Weitere Informationen zu den IT-Lösungen von VMware für Grund- und weiterführende Schulen gibt es hier.

Die Autoren: Horst Robertz, Senior Director Public Sector & Healthcare, VMware; Dr. André Schulz, Strategic Account Executive, VMware

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