Vorteile im Pflegealltag

All-in-One-Verwaltungssoftware für die Langzeitpflege

| Autor: Ira Zahorsky

„Anders als in Krankenhäusern mit ihren heterogenen Systemen dominiert bei Langzeitpflegeeinrichtungen eindeutig der Wunsch, Software aus einer Hand zu erhalten“, erläutert atacama-Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers.
„Anders als in Krankenhäusern mit ihren heterogenen Systemen dominiert bei Langzeitpflegeeinrichtungen eindeutig der Wunsch, Software aus einer Hand zu erhalten“, erläutert atacama-Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers. (Bild: atacama Software GmbH)

In die Softwarelösung „apenio LZ“ des Bremer IT-Dienstleisters atacama Software wurde per OEM-Vertrag die Planungs- und Verwaltungssoftware für Pflegeheime von Vita Nova eingegliedert. Zusätzlich zur ursprünglichen Pflegeplanung und Pflegedokumentation können nun auch administrative Tätigkeiten in apenio LZ erfasst und abgebildet werden.

Durch die Verknüpfung der beiden Produkte soll der Kunde ein ganzheitliches Gesamtprodukt erhalten, das die Anforderungen an Dokumentation und Verwaltung im Altenpflegesektor vollständig abdeckt. So werden die bisher mögliche Pflegeplanung und Patientendokumentation um alle Aspekte von der Verwaltung von Heimkosten, Dauer-, Zusatz- und Einmalleistungen, über die Erfassung von Verwahrgeldern, bis zur Verwaltung von Pflegestufen ergänzt.

Die Software überträgt die relevanten Verwaltungsdaten an das Patientendokumentationssystem. Ebenso werden Pflegedaten an das Verwaltungsprogramm übergeben. Damit sollen Doppeldokumentationen vermieden und die gesamte Kommunikation zwischen allen an der Pflege beteiligten Berufsgruppen optimiert werden.

Praktisch im Alltag

Im Pflegealltag sollen sich daraus vielfältige Vorteile ergeben. So soll aufgrund der Kopplung von Verwaltungssoftware und Pflegedokumentation ein umfassendes Pflegestufenmanagement möglich sein. Verschlechtert sich beispielsweise der Zustand eines Bewohners, kann dies sofort erkannt und gegebenenfalls eine Höherstufung beantragt werden. Das Pflegestufenmanagement ermöglicht das sofortige Erkennen von aufkommenden Mehrkosten durch erhöhten Aufwand, woraufhin die Einrichtungsleitung oder Pflegedienstleitung umgehend Gegensteuerungsmaßnahmen ergreifen können.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43470181 / Infrastruktur/Kommunikation)