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eGovernment-Kooperation AKDB und ekom21 vereinbaren Zusammenarbeit

| Autor: Manfred Klein

Vor dem Hintergrund der Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern und dem Land Hessen im Bereich der eGovernment-Basisdienste übernehmen die AKDB und die ekom21 die technische Bereitstellung und den Betrieb der Basisdienste. Diese sollen die Basis für eGovernment-Angebote von Landes- und Kommunalbehörden in Hessen bilden.

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Alexander Schroth, Vorstandsvorsitzender der AKDB, Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Finanzministerium, Hessens Innenminister Peter Beuth sowie Ulrich Künkel, Geschäftsführer ekom21 nach der Vertragsunterzeichnung
Alexander Schroth, Vorstandsvorsitzender der AKDB, Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Finanzministerium, Hessens Innenminister Peter Beuth sowie Ulrich Künkel, Geschäftsführer ekom21 nach der Vertragsunterzeichnung
(Bild: Agentur MINKUSIMAGES)

Authentifizierung, sichere Kommunikation und Online-Bezahldienste sind wesentliche Bausteine für durchgängige, medienbruchfreie eGovernment-Prozesse. Der Freistaat Bayern stellt diese Infrastruktur-Komponenten bereits seit Mitte 2014 allen bayerischen kommunalen Gebietskörperschaften betriebskostenfrei zur Verfügung.

Im Rahmen einer auf der CeBIT bekanntgegebenen Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Bayern und dem Land Hessen überlässt Bayern dem Nachbarland seine eGovernment-Basisdienste. Sie sollen allen hessischen Landes- und Kommunalverwaltungen den Einstieg in transaktionsbasiertes eGovernment erleichtern.

Die von der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) entwickelten und bereitgestellten Basisdienste sollen künftig im Rechenzentrum der ekom21 betrieben und allen Landes- und Kommunalbehörden bereitgestellt werden.

Während Bayern die Basisdienste liefert, soll Hessen seine Erfahrungen in der Antrags- und Fallbearbeitung in die Ehe mit einbringen.

So ist zum Beispiel geplant, die eGovernment Lösung civento der ekom21 zur elektronischen Fallbearbeitung an die Basisdienste anzubinden. Die technische Einbindung wurde bereits anhand von verschiedenen Fachprozessen durch die ekom21 realisiert.

Apropos Antrags- und Fallbearbeitung: Die ekom21 hat auf der CeBIT eine neuartige Lösung vorgestellt, mit hat eine neuartige Lösung entwickelt, mit der Bürger einer Stadt ihren Bewohnerparkausweis über das Internet beantragen, bezahlen und auch selber ausdrucken können.

Das System „civento – Bewohnerparken“ ist nach Angaben der ekom21 bundesweit ein absolutes Novum, da es alle Prozesse des Bewohnerparkens – vom Antrag bis zur Zahlung – durchgängig und medienbruchfrei automatisiert.

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