Informationsmanagementsystem im Katastrophenfall

„Achtung.Passau!“

| Autor / Redakteur: Achim Vogt | Advertorial / Susanne Ehneß

Darstellung der Kategorien auf der „Achtung.Passau!“-App
Darstellung der Kategorien auf der „Achtung.Passau!“-App (Bild: ESG)

Unterstützt wird er dabei durch einen Texteditor in Anlehnung an vertraute Editoren aus der Textverarbeitung. Die inhaltliche Gliederung des Lageberichts erfolgt durch einfache Selektion von Kategorien, welche vordefinierten Themenbereichen zugeordnet sind. Zu jedem Zeitpunkt bietet das System dem Nutzer die Möglichkeit, sich den aktuellen Bearbeitungsstand des Lageberichts in einer Vorschau anzeigen zu lassen. Änderungen, Anpassungen und Löschungen sind während der Bearbeitungsphase immer möglich, um die Handlungsfähigkeit auch bei kurzfristigen Lageänderungen zu gewährleisten.

Neben reinen Textinformationen lassen sich selbstverständlich auch Bilder und Links in den Lagebericht einbinden. Die Bilder können hierbei aus einer Medienbibliothek des Systems ausgewählt werden. Diese Bibliothek stellt sicher, dass nur freigegebenes Bildmaterial bei der Lageberichterstellung verwendet werden kann. Sobald der Lagebericht fertiggestellt und geprüft ist, kann dieser durch einen Mausklick publiziert werden. Durch Betätigung der gleichnamigen Schaltfläche erfolgen mehrere Aktionen zeitgleich. Zum einen wird die Entwurfsfassung des Lageberichts in die finale Version als PDF-Datei umgewandelt und in der Archivdatenbank des Systems abgelegt. Ein Löschen bereits archivierter Lageberichte wird aus Gründen der ­Revisionssicherheit durch das ­System verhindert.

Zum anderen erfolgt die automatische Weitergabe des Lageberichts an die ausgewählten Informationskanäle – App, E-Mail, Homepage, Facebook und Twitter – zur schnellen Benachrichtigung der Bürger und der Medien über die aktuelle Lage.

Neben den Lageberichten selbst, den Kategorien und dem Bildmaterial lassen sich weitere Informationen in der Datenbank im Back­end ablegen. Hierzu gehören unter anderem die E-Mail-Adressen von Bürgern, die sich im Sinne einer Abonnement-Funktionalität für die Zusendung von Lageberichten registriert haben sowie die E-Mail-Adressen von Medienvertretern.

Die Rechteverwaltung basiert auf einem schlanken Nutzer-/Rollenkonzept, um auch in diesem Punkt der Schnelligkeit und Bedienungsfreundlichkeit des Systems gerecht zu werden. So sind in der aktuellen Systemverwaltung vier unterschiedliche Nutzerprofile mit den für ihren Aufgabenbereich voreingestellten Rechten hinterlegt. Sollten über diese Standardkonfiguration hinaus weitere Nutzer bzw. Rechte vergeben werden müssen, lassen sich diese Änderungen einfach in der Systemverwaltung einpflegen.

An dieser Stelle gilt ebenso das, was für das gesamte System zutreffend ist: Skalierbarkeit und flexible Erweiterungsfähigkeit nach Anforderung des Kunden und der gestellten Aufgabe.

Ergänzendes zum Thema
 
Idealer Partner für maßgeschneiderte Informationsmanagementsysteme

Bitte lesen Sie auf der nächsten Seite weiter.

Inhalt des Artikels:

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43740594 / Fachanwendungen)