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Gesamtaufwand für die ITIL-Ausbildung kann reduziert werden 5 Tipps für bedarfsgerechtere und kostengünstigere ITIL-Schulungen

| Redakteur: Gerald Viola

Viele IT-Organisationen der Öffentlichen Verwaltung investieren mit erheblichem Aufwand in die ITIL-Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Nach den Praxiserkenntnissen der ITSM Consulting AG finden dabei jedoch häufig keine ausreichend effizienten Fortbildungskonzepte statt.

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Siegfried Riedel
Siegfried Riedel
( Archiv: Vogel Business Media )

„Es wird häufig am Bedarf vorbei geschult“, urteilt Siegfried Riedel, Vorstand der Unternehmensberatung. Er hat fünf Praxistipps für schlankere und nutzenoptimierte Konzepte für die ITIL-Ausbildung zusammengestellt:

1. Weniger ist häufig mehr

So wichtig die gezielte fachliche Ausbildung der relevanten ITSM-Mitarbeiter in Sachen ITIL auch ist, so wenig hilfreich ist eine zügellose Schulungsintensität. Dies erbringt keinen ausreichenden Mehrwert für behördliche Einrichtung, aber belastet im Gegenteil übermäßig die Fortbildungsbudgets und steigert die schulungsbedingten Ausfallzeiten. Notwendig ist stattdessen, ein klares Bedarfsprofil und daraus abgeleitet das Ausbildungskonzept zu entwickeln. Der Einbezug von Best Practices Dritter in der Ausgestaltung des Fortbildungskonzepts kann hilfreich sein und Kosten sparen helfen.

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