Kongressmesse letztmalig unterm Funkturm

3.179 Besucher kamen zum Modernen Staat in die Berliner Messehallen

| Redakteur: Gerald Viola

Moderner Staat 2012: Zum letzten Mal unter dem Funkturm
Moderner Staat 2012: Zum letzten Mal unter dem Funkturm (Foto: MODERNER STAAT / Behrendt und Rausch)

Es war ein Abschied: Die 16. Ausgabe der Kongressmesse Moderner Staat fand zum letzten Mal auf dem Berliner Messegelände statt. Und zum letzten Mal hatte das Bundesinnen­ministerium die Schirmherrschaft übernommen. Im Dezember 2013 findet die Veranstaltung im Estrel Convention Center statt. Die Konkurrenz startet schon im Juni.

Der Moderne Staat freute sich beim letzten Mal unter dem Funkturm über ein weiteres Rekordergebnis: „Insgesamt 3.179 (Vorjahr: 3.542) Spitzenvertreter aus Bund, Ländern und Kommunen kamen nach Berlin. Damit konnte Moderner Staat nach dem Rekordergebnis 2011 seine Stellung als bundesweite Leitmesse für den Public Sector trotz sich eintrübender Konjunktur bestätigen.“

Insgesamt 196 Aussteller (Vorjahr: 203) hatten auf dem Modernen Staat die neuesten Strategien, Projekte und Produkte für die Öffentliche Verwaltung gezeigt und Lösungen aus den Themenbereichen eGovernment, IT-, Finanz- und Personalmanagement präsentiert.

Die Veranstalter: „Ein zentraler Anziehungspunkt war auch in diesem Jahr der begleitende Kongress, dessen Programm von den Kongresspartnern BMI und KGSt, den Themenpartnern Vitako, BSI und der Zeppelin University aus Friedrichshafen gestaltet wurde.“

Am 3. und 4. Dezember wird der Moderne Staat im kommenden Jahr einen neuen Veranstaltungsort haben: „Die Möglichkeiten, die im Estrel Convention Center für die Weiterentwicklung von Moderner Staat liegen, sind zukunftsweisend und stoßen auf eine breite Resonanz“, sagt Hans-Joachim Erbel, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Deutschland, dem Veranstalter der eGovernment-Messe.

Bereits jetzt seien rund 50 Prozent der geplanten Ausstellungsfläche gebucht. „Wir nehmen dies als starkes Zeichen dafür, dass Moderner Staat 2013 nichts von seiner Stellung als führende Veranstaltung im Public Sector einbüßen wird“, unterstreicht Event Director Markus M. Jessberger.

Allerdings ohne den Schirmherrn Bundesinnenministerium.

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