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Niedersachsen 22 personalisierte Accounts der Polizei

| Autor: Susanne Ehneß

Mit personalisierten Profilen auf Twitter, Facebook und Instagram macht die niedersächsische Polizei gute Erfahrungen. Der Service soll weiter ausgebaut werden.

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Instagram-Profil einer niedersächsischen Polizistin
Instagram-Profil einer niedersächsischen Polizistin
(© Instagram)

Seit gut einem Jahr geht Niedersachsen verstärkt den Weg des digitalen „Community Policings“. 22 personalisierte Kanäle von Polizistinnen und Polizisten gibt es mittlerweile, die ihre Follower mit Bildern, Videos und kurzen Informationen an ihren täglichen Diensten teilhaben lassen.

Ziel ist es laut Innenministerium, den Bürgern ein Ansprechpartner zu sein, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung aufzunehmen, sie mit präventiven Hinweisen zu aktuellen Themen zu versorgen, „um auch im virtuellen Raum das Sicherheitsgefühl zu stärken“.

Kürzlich haben sich im Innenministerium zum ersten Mal alle Onliner, Social-Media-Manager und Community Policer in großer Runde getroffen. Auch Innenminister Boris Pistorius war beim Treffen dabei. „Die niedersächsische Polizei ist eine echte Bürgerpolizei“, meint Pistorius. Dazu gehöre heutzutage auch, nicht nur auf der Straße und in den Dienststellen, sondern ebenso online via Social Media präsent und ansprechbar zu sein. „Ich bin beeindruckt von der Arbeit der Online-Kolleginnen und Kollegen, die teils für mehrere tausend Follower da sind und auch mit ihnen interagieren. Diese Form der Kommunikation werden wir in den kommenden Jahren sicher noch weiter ausbauen“, erläutert der Minister.

Die Schwerpunkte bei den Berichten der Community Policer liegen bei klassischer Einsatz- und Streifenarbeit, den Aufgaben der Autobahnpolizei, der Arbeit mit Polizeihunden oder auch klassischer Ermittlungsarbeit.

Links zu den einzelnen Profilen

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Twitter:

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