Fallstudie Peek&Cloppenburg KG

Weg vom Mainframe, hin zum automatisierten Rechenzentrum

Bereitgestellt von: VMware Global Inc Zweigndl. Deutschland / VMware Global, Inc.

Der Textilhändler brachte eine Software-Migration vom Großrechner auf Standard-Hardware in Rekordzeit über die Bühne.

Peek&Cloppenburg KG ist eines der führenden Unternehmen im textilen Einzelhandel. Von der Hamburger Zentrale aus werden derzeit 29 Häuser im In- und Ausland geführt, und das stetige Wachstum erfordert ständige Anpassungen in der IT.

Anfang 2003 stellte sich heraus, dass das in die Jahre gekommene Mainframe-System den Ansprüchen in mancher Hinsicht nicht mehr gewachsen war. Insbesondere zeigte sich die Lösung aus IBM S390, einer IBM Shark Massenspeicherlösung und einem IBM VTS als zu kostspielig und unflexibel. Die Systemadministratoren suchten deshalb nach einer alternativen, ausfallsicheren Infrastruktur.

Oberste Ziele bei der Neuplanung waren Einsparungen bei der Hardware und dass die bestehenden Software-Systeme bzw. Applikationen weiter verwendet werden können. Diese liefen bisher sowohl auf Windows- als auch Linux-Maschinen.

Im Whitepaper lesen Sie, wie das IT-Team der Peek&Cloppenburg KG zusammen mit der bios Systemhaus GmbH innerhalb von nur drei Wochen die angepasste IT-Struktur installiert hat.

Der Erfolg:

  • Serverkonsolidierung im Maßstab 15:1
  • Um 50 % bessere Hardware-Auslastung
  • Um 90 % schnellere Bereitstellung von Maschinen

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Publiziert: 22.09.08 | VMware Global Inc Zweigndl. Deutschland / VMware Global, Inc.

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VMware Global Inc Zweigndl. Deutschland

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