Speicherverwaltung

Strategien zur Unterstützung des virtuellen Unternehmens

Bereitgestellt von: Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH

Zahlreiche Unternehmen streben eine Reduzierung des Verwaltungsaufwands mithilfe von Virtualisierungsstrategien an.

Angesichts des exponentiellen Speicherwachstums, steigender Betriebskosten, Leistungsgrenzen bei Datencentern und Kühlsystemen und der Notwendigkeit, neue Anwendungen schneller bereitzustellen und in Betrieb zu nehmen, damit wichtige Unternehmensanforderungen erfüllt werden, führen viele Kunden Virtualisierungsstrategien ein, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.Während IT-Organisationen verschiedene Server-Architekturen in Betracht ziehen, implementieren Kunden typischerweise Linux in einer „Farm“-Architektur und bringen spezielle Speichergeräte online, die diese einzigartige IT-Umgebung unterstützen. Ein ähnliches Szenario ist bei vielen anderen Betriebssystemplattformen und Anwendungen im gesamten Datencenter zu beobachten, und es produziert große Mengen an zu gering genutzten Ressourcen. Hinzu kommt, dass die meisten Anwendungen mit den Servern, die zur Unterstützung der Anwendungen bereitgestellt wurden, nicht Schritt halten können, oder sie beanspruchen den ihnen zugewiesenen Speicher vollständig. Bei Servern, die mit hohen Speicherkapazitäten und Dual-CPUs, Quad-CPUs oder partitionierten CPUs für 32 Instanzen konfiguriert sind, befindet sich ein hoher Prozentsatz der Ressourcen oft im Leerlauf, da die gehostete Anwendung nur einen geringen Anteil der Server-Ressourcen nutzt. Da sich dieses Problem bei Hunderten oder Tausenden von Servern und Speichervolumen in Petabyte-Höhe in den Unternehmen potenziert, wundert es nicht, dass die zu geringe Ressourcenauslastung als Triebfeder für die Einführung von Virtualisierungsstrategien fungiert. Steigt ein Unternehmen jedoch auf eine virtualisierte Umgebung um, stellt es nicht selten fest, dass die Komplexität der Speicherverwaltung im Zusammenhang mit der Überwachung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung sowie der Erstellung von Berichten über deren Zustand eigentlich zunimmt. Da der physische Speicher nun zwei oder mehr Stufen vom logischen Speicher, den eine Anwendung beansprucht, entfernt ist, greifen traditionelle Modelle für die Speicherverwaltung nicht mehr. Der Speicheradministrator muss herausfinden, welche Ressourcen von welchen Anwendungen, die jetzt die gesamte Virtualisierungsschicht durchqueren, benötigt werden – eine Aufgabe, vor der manch einer Respekt hat. Die Fähigkeit, den logischen Speicher durch die Virtualisierungsschicht hindurch zu zergliedern und auf eine oder mehrere physische Ressourcen zurückzuführen, einschließlich SAN (Storage Area Network)-Verbindungen, ist eine zwingende Notwendigkeit. Das gilt nicht nur für die präzise Ursachenanalyse (Root Cause Analysis, RCA), sondern in weitaus höherem Maße auch für die Festlegung und Aufrechterhaltung von Servicelevels für Anwendungen.In diesem Whitepaper werden die verschiedenen Virtualisierungskategorien beschrieben und diskutiert. Außerdem wird veranschaulicht, wie IT-Organisationen mit Veritas CommandCentral Speicher im virtuellen Unternehmen verwalten können.

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Publiziert: 06.07.09 | Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH

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