Informieren Sie sich über aktuelle IT-Infrastruktur-Initiativen für die öffentliche Verwaltung und erfahren Sie, welche Mittel für die Verwaltungsmodernisierung bereitstehen.
Das Bundesinnenministerium (BMI) sieht im IT-Investionsprogramms eine wirksame Maßnahme zur Eindämmung der Wirtschaftskrise. Mit dazu beigetragen habe vor allem die schnelle Umsetzung.
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Die Wirtschaftskrise zwingt Regierung und Verwaltung auch bei eGovernment zu neuen Lösungsansätzen.
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Der eGovernment Summit geht in die zweite Runde. Am 12. und 13. November finden sich die Spitzen aus Politik und Verwaltung auf Einladung der eGovernment Computing auf dem Bonner Petersberg ein, um über die Zukunft von eGovernment zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise und die Entwicklung einer Gesamtstrategie.
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Der Geldregen kam am 25. Februar 2009. Plötzlich hatten Bundesbehörden, Länder und vor allem Kommunen eine Art Blankoscheckheft auf dem Tisch liegen. An diesem Tag wurde das milliardenschwere Konjunkturpaket II vom Bundesrat bewilligt, mit dem der Bund der Wirtschaftskrise gegensteuern will.
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Ab Herbst nächsten Jahres sollen deutsche Bürgerinnen und Bürger über den elektronischen Personalausweis verfügen. Um das neue Dokument auch für eGovernment- oder eCommerce-Anwendungen nutzbar zu machen, müssen die benötigten Daten von Lesegeräten verarbeitet werden können. Mit ihrem Beitritt zum international besetzten NFC-Forum will die Bundesdruckerei ihre Idee, künftig auch Mobiltelefone als komfortable Leseeinheiten zu nutzen, weiter vorantreiben.
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Veränderungen stehen in der Öffentlichen Verwaltung ganz oben auf der Prioritätenliste. Doch wo Veränderungen durchgeführt werden, treten auch immer wieder Probleme auf. Viele Reorganisationen und Restrukturierungen scheitern, weil der Faktor „Mensch“ zu wenig berücksichtigt wird.
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Das Superwahljahr 2009 stellt die Kommunen vor große logistische Herausforderungen: Bundestags- und Europawahl, vier Landtags- und acht Kommunalwahlen stehen an. Allein bei der Bundestagswahl im September müssen für 62,2 Millionen Wahlberechtigte Wahlkarten gedruckt und versendet werden, dazu wird schätzungsweise fast jeder fünfte Wähler seine Stimme per Briefwahl abgeben.
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Ein Computer ohne Internetzugang kommt uns wie ein Flugzeug ohne Tragflächen vor. Für knapp 70 Prozent der deutschen Bevölkerung gehört das Internet zum Alltag. Laut (N)ONLINER Atlas 2009 sind 46,3 Millionen Personen über 14 Jahren online.
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Braucht Deutschland eine eGovernment-Gesamtstrategie und wenn ja, wie müsste sie aussehen, um eGovernment voranzubringen? Dieser Frage ging der Redaktionsbeirat der eGovernment Computing in seiner Sitzung nach. Dabei wurde schnell deutlich, dass an einer von Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam getragenen Strategie (Seite 12) kein Weg vorbei führt. Wie aber eine solche Strategie im Detail aussehen soll und ob das bisher Erreichte – etwa die Aufnahme der IT ins Grundgesetz oder der IT-Planungsrat – bereits ausreichen, darüber wurde heftig diskutiert.
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Das IT-Investitionsprogramm im Rahmen des Konjunkturpakets II hat zwei Zielstellungen: Die Bundesverwaltung sicherer, umweltfreundlicher, effizienter und bürgernäher zu gestalten sowie die deutsche IKT-Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Martin Schallbruch, IT-Direktor im Bundesministerium des Innern, erläutert das Potenzial des Programms anhand konkreter Maßnahmenbeispiele.
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Peter Bundgard, Vorstand der ErgoTrade AG, eines IT-Unternehmens, das sich auf den Kauf und Verkauf gebrauchter IT-Geräte sowie aller damit zusammenhängenden IT-Dienstleistungen spezialisiert hat, sieht in den IT-Investitionsprogrammen des Bundes eine hervorragende Chance, die IT-Infrastruktur auf den Stand der Zeit zu bringen.
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Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern leistet bei der schnellen Durchführung des Konjunkturpakets II und der Umsetzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wichtige Schützenhilfe.
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Wer über das Jahr 2020 spricht, tappt notwendigerweise im Dunkeln. Eines ist jedoch gewiss: Die Welt wird in zehn Jahren anders aussehen als heute. Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, aber wir können sie mit gestalten, ist Franz-Reinhard Habbel überzeugt. eGovernment Computing bringt die Zusammenfassung einer Rede des Sprechers des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.
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Update. Rheinland-Pfalz nutzt die Konjunkturprogramme auch zur Modernisierung seiner IT-Infrastruktur und die Weiterentwicklung von eGovernment.
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Welche Effekte lösen die Konjunkturpakete der Bundesregierung aus? Milliarden Euro stehen in den Konjunkturpaketen weltweit zur Verfügung. Die Erfolgsaussichten lassen sich jedoch nicht sicher beurteilen. Eindeutige Erfolgsfaktoren sind nur schwer zu benennen. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins sieht anders aus.
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Die Finanz- und Wirtschaftskrise engt die Bewegungsfreiheit privatwirtschaftlich geführter Unternehmen ein. Investitionen lohnen für die Entscheider nur, wenn sie mit Kosteneinsparungen verbunden sind. Die Kreditklemme und eine nicht absehbare wirtschaftliche Entwicklung bremsen Investitionen zusätzlich aus. Marktsektoren gibt es dennoch, in denen es sich lohnt, Investitionen anzustoßen, um in und für die Zeit nach der Krise gut gewappnet zu sein.
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Die Einwohner Berlins sind bestimmt nicht unglücklich darüber, dass der Senat einen erheblichen Teil der Mittel des Konjunkturpakets in traditionelle Sanierungsmaßnahmen investiert.
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Doppeltes Fördergeld für den Breitbandausbau: Die Europäische Kommission hat die neuen Förderbedingungen für den Breitbandausbau in Bayern genehmigt.
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Ohne ausreichenden Datenschutz wird das IT-Investitionsprogramm – zumindest soweit die Mittel für eGovernment-Projekte verwendet werden – wenig nutzen. Denn die Bürger legen großen Wert auf Datensicherheit.
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Dass sich die IT-Konjunkturprogramme rechnen, zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting. Trotz der nachgewiesenen Vorteile eines IT-Investitionsprogramms setzen aber viele Länder bei der Umsetzung der Konjunkturpakete nach wie vor auf traditionelle Strategien. Umfassendere Ansätze – wie etwa in Rheinland-Pfalz – gehören immer noch zu den Ausnahmen unter den Bundesländern.
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Herzlich willkommen!
Liebe Leserinnen, liebe Leser, in unserem Special zur IT-Infrastruktur-Initiative informieren wir Sie umfassend über die IT-Investitionsprogramme der Bundesregierung und der Länder. Die zusätzlichen Mittel – alleine der Bund investiert in sein IT-Infrastrukturprogramm 500 Millionen – sollen der Wirtschaft durch eine kritische Phase helfen und gleichzeitig die Verwaltungsmodernisierung vorantreiben. Sollen die Investitionen jedoch dazu beitragen, Deutschland auch über die Krise hinaus als attraktiven Standort zu etablieren, dann muss der Nutzen dieser Programme in der Politik , in der Verwaltung und in der Öffentlichkeit erkannt werden. Auch über diesen Aspekt wird unser Special umfassend berichten.
Ihr Manfred Klein
Redaktionsleiter eGovernment Computing
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IT-Investitionsprogramm des Bundes:
Interview:
eGovernment Summit 2009:
Konjunkturpaket II:
IT-Sicherheit:
Impulse zur Veränderung setzen:
Elektronischer Wahlleiter:
eGovernment-Gesamtstrategie:
eGovernment Computing im Dialog:
Modernisierungsschub:
Interview:
Konjunkturpaket II:
Deutschlands Verwaltung im Jahre 2020:
Interview:
Erfolgsaussichten der Konjunkturpakete:
eGovernment als Wirtschaftsmotor:
Interview:
Infrastruktur für eGovernment:
Interview :
Konjunkturprogramme in den Ländern:


