Teure Spätfolgen vermeiden

Risikominderung beim Outsourcing durch Vier-Augen-Prinzip

Bereitgestellt von: IT-BUSINESS / Stefan Regniet

Eine Analyse im Sinne eines Vier-Augen-Prinzips hilft, Probleme beim Outsourcing zu vermeiden.

Häufig knarrt es in den Scharnieren der Outsourcing-Services oder es entstehen sogar Probleme von großer Tragweite, weil sich in den Auslagerungskonzepten unbemerkt Mängel eingeschlichen haben. Eine Analyse im Sinne eines Vier-Augen-Prinzips hilft, Schwierigkeiten samt ihrer wirtschaftlichen Spätfolgen zu vermeiden.

Der Autor: Stefan Regniet (1961) ist geschäftsführender Partner und Gründer von Active Sourcing in Deutschland und der Schweiz. Davor war der diplomierte Elektroingenieur mehr als zehn Jahre für diverse Outsourcing-Anbieter tätig.

Dieser Download wird Ihnen von Dritten (z.B. vom Hersteller) oder von unserer Redaktion kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei Problemen mit dem Öffnen des Whitepapers deaktivieren Sie bitte den Popup-Blocker für diese Website. Sollten Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an hilfe@vogel.de.
Publiziert: 22.09.08 | IT-BUSINESS / Stefan Regniet

Anbieter des Whitepaper

IT-BUSINESS

August-Wessels-Str. 27
86156 Augsburg
Deutschland