24.01.2011 | Redakteur: Manfred Klein
Der erste Munich Open Government Day wurde am Samstag im Alten Rathaus der Landeshauptstadt München mit der Bekanntgabe der Gewinner des Ideenwettbewerbs erfolgreich beendet.
Die Veranstalter von MOGDy hatten es sich zum Ziel gesetzt, zu eruieren, welche Online-Dienstleistungen sich die Münchner Bürger von ihrer Stadtverwaltung (eGovernment) wünschen, welche Formen der digitalen Bürgerbeteiligung die Stadt anbieten soll und welche Apps (Apps aus Open Data) man aus dem öffentlich zugänglichen Datenfundus der Stadt erstellen könnte?
Ausgewählt wurden folgende Projektvorschläge:
In den kommenden Wochen und Monaten will die Stadt München unter Einbeziehung der MOGDy-Community die Liste der Vorschläge durchgehen und prüfen, welche wohin gehören (eGovernment-Roadmap, muenchen.de) und eine für alle transparente Umsetzungsplanung entwickeln.
Die Informationsfreiheitssatzung soll schon am 1. April in Kraft treten.
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