Eine Studie von AT&T in Zusammenarbeit mit der EIU

IP im Unternehmen wird mobil

Bereitgestellt von: AT & T Global Network Services Deutschland GmbH / AT&T Knowledge Ventures

Wie verändert die zunehmende Mobilkommunikation Kundenservice, Marketing, technischen Kundendienst und IT?

Mobilfunk und mobile Anwendungen halten zunehmend Einzug in Unternehmen. Die geschäftliche Nutzung von Mobiltelefonen und anderen Endgeräten durch Führungskräfte und Außendienstler ist bereits heute weit verbreitet. In drei Jahren wird sie universell sein, so das Ergebnis einer weltweiten Befragung von 395 Führungskräften, die die Economist Intelligence Unit im Auftrag von AT&T durchgeführt hat. Mobilkommunikation wird des Weiteren in den Bereichen Kundenservice, IT, Marketing und Technischer Kundendienst verstärkt zum Einsatz kommen.

Viele Nutzer werden mit einem konvergenten IP-Netzwerk verbunden sein. Knapp die Hälfte, 47 Prozent, der Befragten geht davon aus, dass mobile Sprach- und Datenanwendungen bis Mitte 2007 auf ein IP-Netz migriert worden sind. Bis 2008 wird die Migration von 72 Prozent der Führungskräfte erwartet. Die Kombination von mobilen Sprach- und Datenanwendungen mit einem konvergenten IP-Netz hat eine beträchtliche Ausweitung der Reichweite eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter zur Folge. Mitarbeiter können unabhängig von ihrem jeweiligen Standort tätig bleiben, sei es zu Hause, im Bahnhof oder im Flugzeug, und dank VoIP und IP VPNs können sie mit dem Firmennetz auch von unterwegs verbunden bleiben. So ist es kein Wunder, dass die Einführung von drahtlosen Anwendungen, von CRM und Kundendatenbanken bis hin zur Außendienstautomatisierung, in den nächsten drei Jahren sehr stark zunehmen wird.

Das „mobile Unternehmen“ verspricht erhebliche Steigerungen der Produktivität der Mitarbeiter, aber die Umfrage zeigt auch, dass mit dieser Vision beachtliche Probleme beim Management des Netzes und der Mitarbeiter verbunden sind. Endgeräte haben sich in vielen Unternehmen verbreitet, oftmals ohne Kontrolle durch die IT-Abteilungen. Diese Kontrolle zurückzugewinnen und angemessene Standards für die Nutzung zu setzen, ist nicht einfach. Die Anwender schätzen es nicht, wenn man ihnen Vorschriften bei der Nutzung ihrer persönlichen Geräte macht. Die Umfrage zeigt, dass viele Unternehmen es nicht schaffen, Vorschriften zu erlassen und Kontrolle auszuüben.

Die Herausforderungen wachsen rapide. Zum einen kämpfen Unternehmen darum, mobile Anwendungen mit der existierenden IT-Infrastruktur zu integrieren. Sicherheitsanforderungen müssen erhöht werden, während immer mehr Unternehmensdaten von außerhalb der Büros zugänglich sind. Auch der informelle Wissensaustausch zwischen mobilen Arbeitnehmern muss ermöglicht werden, da sich die Kollegen immer seltener persönlich treffen.

In Anbetracht dieser komplexen Faktoren sucht das Management der meisten Unternehmen nach einer Balance. Vorrang muss dem Schutz der Unternehmensdaten gegeben werden, aber zu strikte Regeln können Produktivitätsvorteile auch wieder vernichten.

Die Studie ist die letzte in einer Serie, die AT&T zusammen mit der EIU zum Thema Netzwerk-Konvergenz durchführte.

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Publiziert: 22.09.08 | AT & T Global Network Services Deutschland GmbH / AT&T Knowledge Ventures

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