Presence Technology | Präsenz | Präsenzanzeige | Präsenzermittlung

24.03.2009 | Redakteur: Administrator

Durch die Presence-Technologie ist die Lokalisierung und Identifizierung eines Computergeräts, sowie der Status seines Nutzers möglich.

Dafür ist Instant Messaging (IM) ein bekanntes Beispiel. Sowohl mit Markenprodukten wie Sametime als auch mit frei verfügbaren Produkten kann man eine Anwendung präsent machen. Wo und wann immer User online sind, macht dieses Feature eine Zusammenarbeit möglich. Ein anderes Beispiel (unter vielen möglichen) wäre, dass man einen Fahrer mithilfe eines GPS-Geräts ausfindig macht, ihn vor Verkehrsstaus warnt und ihm alternative Fahrtrouten vorschlägt.

Die Presence-Technologie ist ein integraler Teil der dritten Generation (3G) drahtloser Netzwerke und der UCC-Thematik (Unified Communications & Collaboration) und wird zurzeit für eine Vielfalt von Kommunikationsgeräten eingerichtet, darunter Handys, Notebooks, PDAs, und Pager. Der Datenschutz wird durch einen hohen Grad an benutzerbestimmter Kontrolle gewährleistet, indem die Teilnehmer z.B. festlegen, unter welchen Bedingungen sie auffindbar sind.

Die Instant Messaging and Presence Protocol (IMPP) Arbeitsgruppe der Internet Engineering Task Force (IETF) wurde gegründet, um Kernrichtlinien aufzustellen, welche die Presence-Technologie vollständig kompatibel machen.

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