User sicher identifizieren

Identity Management – eine ganzheitliche Betrachtung

Bereitgestellt von: ISM GmbH / Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa

Zahlreiche Begriffe der Nutzerverwaltung werden unterschiedlich verstanden. Verschaffen Sie sich Klarheit.

Das ist typisch: Wenn sich Technologien stürmisch entwickeln, wird wild mit Fachbegriffen geworfen, unter denen jeder etwas anderes versteht. Das Marketing trägt dazu bei und „verbiegt“ für seine Zwecke Definitionen, die seit Jahren eigentlich eindeutig festgelegt sind.

Identification, Authentication, Authorization – diese drei Begriffe werden oft unter Identity Management zusammengefasst, obwohl das Identity Management sich im Grunde nur auf die Identifikation bezieht. Das zweite technologische Modewort – Provisioning – bedeutet nichts anderes als den hinlänglich bekannten Prozess der Authorization.

Abgesehen vom Begriffswirrwarr im Marketing sind dies aber Themen, die sowohl einen nachweisbaren Nutzen bewirken als auch das Security-Niveau erhöhen können. Im Folgenden werden die oben genannten drei Prozesse unter IPM (Identity and Provisioning Management) zusammengefasst behandelt.

Ein IPM ist ein wirksames Mittel, um die User- und Berechtigungsverwaltung organisatorisch zu ordnen, die Security zu erhöhen und gleichzeitig merkliche Kosten- und Personaleinsparungen zu realisieren. Eine Voraussetzung ist allerdings die Entscheidung für ein Tool mit zwei wichtigen Merkmalen: größtmögliche Offenheit auf verschiedenen Ebenen eines einheitlichen Konzepts und funktionelle Breite.

Genaueres zu IPM zeigt Ihnen dieses Whitepaper.

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Publiziert: 22.09.08 | ISM GmbH / Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa

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