Frank Donat, Manager Solution Deployment, HP

Ganzheitlicher Ansatz zur Energieeinsparung in Rechenzentren

09.10.2008 |

Energieeffizienz wird nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht immer wichtiger.

Ein umfassender Ansatz, der nicht nur einzelne Komponenten berücksichtigt, sondern das gesamte Rechenzentrum, wird Ihnen in diesem Vortrag aufgezeigt.

Mehr als drei Viertel aller Deutschen stellen im Stau den Motor ab, 60 Prozent waschen ihre Kochwäsche regelmäßig mit der sparsamen Temperatur von 60 Grad Celsius, wie die britische Umweltorganisation „Energy Saving Trust“ feststellte. Mit gutem Grund: Energie ist so teuer wie nie zuvor. Und Experten rechnen damit, dass die dafür anfallenden Kosten weiter zunehmen.
Gerade in der IT-Industrie sind deshalb „kühle Rechner“ gefragt – in doppelter Hinsicht. Nötig machen dies nicht nur die weiter zunehmenden Strompreise, sondern auch der wachsende Leistungsbedarf der IT-Infrastrukturen. Doch der höhere Energieverbrauch der IT-Komponenten – und daraus resultierende Mehrausgaben – sind nur ein Aspekt. Oft stoßen auch Kühlsysteme und Klimaanlagen in den Rechenzentren an ihre Grenzen, weil eine größere Energieaufnahme zwangsläufig größere Abwärme nach sich zieht.
Das bedeutet, dass Energieeffizienz eben nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht immer wichtiger wird. Denn neben hohen Kosten stellen abwärmebedingte Probleme Unternehmen zusehends vor große Herausforderungen, wenn es um den Betrieb und die Erweiterung der IT-Infrastruktur geht. Die Lösung: Ein umfassender Ansatz, der nicht nur einzelne Komponenten berücksichtigt, sondern das gesamte Rechenzentrum.