Thema: Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant

erstellt am: 30.11.2015 17:32

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Diskussion zum Artikel


IT-Planungsrat will Asylverfahren beschleunigen
Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant


Die für Informationstechnik zuständigen Vertreter des Bundes und der Länder haben heute in einer Sondersitzung des IT-Planungsrats auf Initiative des Bundes einstimmig die Einrichtung eines Projekts für ein medienbruchfreies digitalisiertes Asylverfahren beschlossen. Ist das die Blaupause auch für andere Projekte?

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant
30.11.2015 17:32

Ziel des Vorhabens, sollen, sollen, werden, werden...

Warum wird nicht bundeseinheitlich, was ja rechtlichtlich durch die Bundespolizei ja jederzeit möglich gewesen wäre, eine einzige Anwendung eingesetzt, an der regionale Bastler nichts mehr reinzupfuschen, ihren Senf nach zahllosen Dienstreisen kreuz und quer durch die Republik beizutragen haben?

Wie viele Teilnehmer des Gremiums müssen noch einen IT-Grundlagenkurs verabreicht bekommen, wie viele externe Berater werden sich dabei weitere Goldene Nasen verdienen?

Keinen Hinweis konnte man noch erhalten, wie wohl die zahllosen Unbekannten und Nichtregistrierten aus der Heerschar der Flüchtlinge erfasst werden. Ob es dazu einen neuen Forschungsauftrag geben wird, gar einen Algorithmus?

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nicht registrierter User


RE: Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant
30.11.2015 18:14

Keine Sorge – das dauert. Denn nächstes Jahr jährt es sich zum zehnten Mal, dass jeder Deutsche eine funktionierende Gesundheitskarte hat -
Happy Birthday Gesundheistkarte! Welcome Digitales Asylverfahren in 2025!

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nicht registrierter User


RE: Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant
01.12.2015 09:05

Spötteln Sie bitte nicht über die eGK!
Lag eine der zuständigen Federführungen doch im maßgeblichen Einflussbreichs eines Doktors der Gesundheitswissenschaften. Frisch aus einer Privatiniversität in den Tiroler Bergen, wo man es auch als Nichtabiturient und Schmalspurbetriebswirt zu hohen akademischen Ehren bringen konnte. Jetzt allerdings nicht mehr, da dort verboten, hierzulande aber noch unter Bestandsschutz für alle erschlichenen akademischen Würden bis auf Ministerebene...

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