Thema: Öffentliche Hand unterschätzt digitale Revolution

erstellt am: 02.12.2015 15:08

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Diskussion zum Artikel


CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“
Öffentliche Hand unterschätzt digitale Revolution


Aus unternehmerischer Sicht unterschätzt die Öffentliche Verwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Auswirkungen der digitalen Revolution für die eigenen Strukturen. Das hat weitreichende Folgen auch für eGovernment, so das Ergebnis einer CSC-Studie.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Öffentliche Hand unterschätzt digitale Revolution
02.12.2015 15:08

Der Kern des Problems mag in der Weisheit if you pay peanuts, you get monkeys liegen.
Die guten Leute sind mit den gebotenen Gehältern für den öffentlichen Dienst nur schwer zu motivieren, geschweige denn auf Dauer zu halten. Kein Wunder, dass hier über ein Kno-How-gefälle von Private zu Public geklagt wird...

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nicht registrierter User


RE: Öffentliche Hand unterschätzt digitale Revolution
26.01.2016 21:54

Wer Geiz-ist-Geil einkauft, muss sich nicht wundern, wenn das Billigste geliefert wird. Schule in D muss noch viel lernen, um aus der (Mangel-)Verwaltung in Management für Schule 4.0 zu gelangen. Umgesetzt ist schnell, Lösungen Made-in-Germany sind längst fertig, Cloud-sei-Dank. Wenn unser D nachhaltig sparen will, muss es in unserem D auch einkaufen, oder habe ich unsere soziale Marktwirtschaft falsch verstanden? Wer innovative Gründer und steuerzahlenden Mittelstand will, muss halt dort auch einkaufen. Quo vadis Germania? Biete 1 Mrd. gespartes Steuergeld gegen Startkapital.

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