Folgen der Nationalen eGovernment-Strategie

Habbel-Webcast vom 24.11.2010

Folgen der Nationalen eGovernment-Strategie

14.10.2010 | eGovernment Computing

Damit die Nationale eGovernment-Strategie nicht totes Papier bleibt, muss sie möglichst schnell mit Leben gefüllt werden. Doch wie? Damit die Nationale eGovernment-Strategie nicht totes Papier bleibt, muss sie möglichst schnell mit Leben gefüllt werden. Doch wie? Sicher ist, die Strategie braucht mutige Akteure. Auch und gerade in den Kommunen. Sind es doch gerade die Gemeinden, denen sich über die nationale eGovernment-Strategie neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen. Doch oft weiß man gerade in den Rathäusern am Wenigsten über die Strategie.
Diese Wissenslücken zu schließen, das ist das Ziel der aktuellen Videokonferenz von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds. Franz-Reinhard Habbel stellte dazu die wichtigsten Inhalte der Strategie vor und diskutierte mit den Teilnehmern unter anderem darüber, welchen Stellenwert die Nationale eGovernment-Strategie für die Kommunen hat und welche Potenziale eine Umsetzung der Strategie den Gemeinden eröffnen kann? Ebenfalls zur Sprache kam, wie die Messgrößen aussehen, über die der Erfolg der einzelnen Projekte bewertet wird.
Für alle die den Webcast nicht live erleben konnten, hier die Aufzeichnung der Diskussionsrunde, an der sich fast 100 Teilnehmer beteiligten.