NAS oder iSCSI?

Entscheidungshilfe für Speichersysteme

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Dieses Dokument soll Systemadministratoren helfen, sich zwischen den Storage-Technologien NAS und iSCSI zu entscheiden.

Jeden Tag fallen weltweit mehr als 50 Petabyte (5 x 1016 Byte) an Daten an, die sicher gespeichert, kostengünstig verwaltet und bei Bedarf Anwendungen und Anwendern schnell und effizient zur Verfügung gestellt werden wollen. Dieses täglich wachsende Datenvolumen summierte sich im Jahr 2004 auf 1,5 Exabyte (1,5 x 1018 Byte) – Tendenz: steigend. Ein Storage-Schwergewicht ist beispielsweise das San Diego Supercomputer Center (SDSC) in den USA: Dort speichern Festplatten rund 1 Petabyte Daten, weitere 6 Petabyte stecken in einem Tape-Archiv. Ein anderes Beispiel ist das Deutsche Elektronensynchrotron (DESY) in Hamburg, das pro Experiment 100 Terabyte Rohdaten generiert. Doch auch im nichtwissenschaftlichen Alltag sind Hunderte von Terabyte Speichervolumen Gang und Gäbe: Das Rechenzentrum im Klinikum Oldenburg etwa muss für elektronische Krankenakten Monat für Monat 20 GByte Daten “verdauen”. So verwundert es nicht, dass Marktauguren für Storage prächtige Wachstumszahlen präsentieren. Die Zahlen von IDC aus deren aktuellen Marktforschungsstudie belegen: Zwischen 2005 und 2008 soll der Umsatz mit NAS-Maschinen jährlich um fast 15%, der Umsatz mit iSCSI-Lösungen jährlich um statte 170% wachsen. Über den gesamten Zeitraum wird sich das Datenvolumen für Low Cost Disk Systeme auf Basis von NAS und iSCSI mit einem Plus von 758% fast verachtfachen!

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Publiziert: 22.09.08 | OPEN-E GmbH / Open-E GmbH

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