VMware VDI bei der Energie AG Oberösterreich

Energie AG spart durch Virtualisierung Energie

Bereitgestellt von: VMware Global Inc Zweigndl. Deutschland / VMware Global, Inc.

Der Europäische Infrastrukturkonzern spart durch Virtualisierung Hardware-Kosten und senkt den Stromverbrauch um bis zu 94%.

Ein Umzug stand an: Das alte Gebäude der Energie AG Oberösterreich sollte abgerissen werden. Bevor das neue Firmengebäude bezogen werden konnte, musste das Unternehmen in eine Übergangsunterkunft umsiedeln. In diesem temporären Gebäude stand dem Rechenzentrum aber deutlich weniger Platz zur Verfügung. Aus den Zwängen dieser Situation heraus hat Jürgen Kehl, Rechenzentrumsleiter der Energie AG Oberösterreich, 2004 den Entschluss gefasst, eine virtuelle Infrastruktur aufzubauen.

Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister S&T evaluierte er Alternativen zum bloßen Transport der Server. Ein detaillierter Kostenvergleich bewog schließlich die Energie AG, den größten Teil der bisherigen physischen Serverlandschaft in eine virtuelle Infrastruktur von VMware zu migrieren. „Eine der Alternativen, die ebenfalls zur Diskussion stand, war die Virtualisierung mit Hilfe des Microsoft Virtual Server“, erinnert sich Kehl. „Bei näherer Betrachtung haben wir allerdings festgestellt, dass Microsoft zu diesem Zeitpunkt nicht unseren Anforderungen entsprach.“

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Publiziert: 22.09.08 | VMware Global Inc Zweigndl. Deutschland / VMware Global, Inc.

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