Nutzerverwaltung

Die wahre Komplexität eines Rollenmodells

Bereitgestellt von: ISM GmbH / iSM- Institut für System-Management GmbH

Lesen Sie, welche Punkte eines Rollenmodells neuralgisch sind und welche Aufgaben die interne Revision dazu übernimmt.

Rollenmodelle erlangen im Identity-Management wieder größere Bedeutung, aber die meisten Systeme leisten nicht genug. Meist können die bisherigen Rollenkonzepte die Zusammenhänge nicht ausreichend abbilden.

In der bisherigen Nutzerverwaltung ist es praktisch unmöglich, zu überblicken, welche Berechtigungen in welchen Systemen ein Nutzer genau – und für welche Aufgaben der Nutzer diese Rechte überhaupt benötigt.

Je nach Unternehmen kommen massive Zwänge aus Regularien wie SOX, Basel II, 8. EU-Direktive, KONTRAG oder anderen hinzu. Diese Regularien verlangen, dass alle Prozesse und Arbeitsschritte der Nutzer exakt und lückenlos nachgewiesen werden können. Dies führt zu umständlichen Überprüfungen und Re-Zertifizierungen.

Dieses Whitepaper schildert aus Projekt-Erfahrungen die kritischen Punkte eines Rollenmodells im produktiven Einsatz. Zudem beleuchtet es die Aufgaben der internen Revision, wenn diese in die Produkt-Evaluierung einbezogen ist und ein IPM1-Projekt begleitet.

Der Inhalt im Überblick:

  • Differenziertes Rollenmodell
  • Rollenkonflikte
  • Prozesssteuerung
  • Automatisierte Prozesse
  • Security-Classification
  • Schnittstellen und Datenflüsse
  • Frühwarnsystem / Internes Kontroll- und Sicherheitssystem
  • Gesichertes Betriebskonzept
  • SOX, Basel II und Interne Revision

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Publiziert: 22.09.08 | ISM GmbH / iSM- Institut für System-Management GmbH

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