Leitfaden für den Mittelstand

Die Auswirkungen von Spyware auf Unternehmen

Bereitgestellt von: Trend Micro Deutschland GmbH

Dieser Leitfaden beschreibt, welche Gefahr gerade mittelständischen Unternehmen durch die Infektion mit Spyware droht.

Vor allem Profitgier hat dazu geführt, dass Spyware und deren betrügerische Methoden mittlerweile ein drastisches Ausmaß angenommen haben. Hersteller von Spyware können arglosen Benutzern geschäftliche oder andere vertrauliche Daten, wie E-Mails und Kennwörter, entwenden und daraus finanzielle Vorteile ziehen.

Spyware installiert sich selbsttätig durch fragwürdige oder rechtlich zweifelhafte Methoden. Spyware kann relativ harmlos sein und sich nur durch lästige Popup-Fenster bemerkbar machen. Es gibt aber auch gefährlichere Varianten, mit denen vertrauliche Informationen ausspioniert und über das Internet an andere Computer versendet werden. Eines aber ist allen Varianten gemeinsam: Sie verbergen ihre eigentliche Absicht vor dem Benutzer, schränken die Rechenleistung ein, beeinträchtigen die Produktivität des Benutzers und entwenden vertrauliche Daten zu Profitzwecken.

Da Spyware so einträglich ist, breitet sie sich immer weiter aus. Mit nur geringem finanziellen und persönlichen Aufwand lassen sich gesammelte oder entwendete Daten zu Geld machen. So lange sich mit Spyware Geld verdienen lässt, werden sich die Infektionen weiter ausbreiten.

Dieser Leitfaden beschreibt, welche Gefahr gerade mittelständischen Unternehmen durch die Infektion mit Spyware droht. Erörtert werden die Gründe, weshalb vor allem kleine und mittlere Unternehmen Angriffen ausgesetzt sind, sowie die negativen Auswirkungen von Spyware auf den Betriebsablauf, die Mitarbeiterproduktivität und insbesondere die Umsatzziele.

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Publiziert: 22.09.08 | Trend Micro Deutschland GmbH

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