IT-Sicherheit und § 202c StGB

Der Einsatz von Sicherheits-Tools wird zur Gratwanderung

Bereitgestellt von: European Institute for Computer Antivirus-Research (EICAR) / Dennis Jlussi

Die Umsetzung der Cybercrime Convention im deutschen Strafrecht hat Folgen für IT-Verantwortliche. Was ist zu beachten?

Die Cybercrime Convention hatte in Deutschland das 41. Strafrechtsänderungsgesetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität zur Folge. Dabei ist die Einführung des § 202c StGB in den Medien und von Fachkreisen scharf kritisiert worden: Vorkehrungen der IT-Sicherheit würden kriminalisiert, und auch nach allgemeiner Anschauung gutartige Anwender von Hackertools seien „von der Gnade des Richters“ abhängig.

Für Verantwortliche der IT-Sicherheit ist die Frage, ob ihr Tun strafbar ist, existenziell. Dies gilt nicht weniger für die Kunden, denn professionelle IT-Sicherheitschecks und Audits sind wichtige Bestandteile des Informationsschutzes und nicht zuletzt des unternehmerischen Risikomanagements.

Dieses Whitepaper soll die rechtsdogmatischen Aspekte des § 202c StGB klären und Ihnen Hinweise für den praktischen Umgang geben.

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Publiziert: 22.09.08 | European Institute for Computer Antivirus-Research (EICAR) / Dennis Jlussi

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