City-Portale für eGovernment
Die Stadt als bürgernaher Dienstleister
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Im Schnitt ruft jeder fünfzehnte Einwohner einer Stadt täglich einmal in der Öffentlichen Verwaltung an – meist mit mäßigem Erfolg. Denn entweder ist die Telefonnummer besetzt, er versucht es außerhalb der Öffnungszeiten oder der zuständige Sachbearbeiter ist gerade nicht erreichbar. Die vielen Richtlinien und die verschiedenen Formulare sind weitere Hürden für Bürger und Unternehmen. Mit Service Centern, die auf allen Kommunikationswegen ansprechbar sind, soll sich das nun ändern.
City-Portal: gestalten, statt verwalten
Im Internet ist ein Portal mit einem Web-Portal gleichzusetzen, einer Internet-Plattform. Im kommunalen Einsatz wird der Begriff jedoch viel weiter gefasst: Es geht um die Gesamtheit aller Zugangskanäle zur Verwaltung, die in einem Service Center gebündelt werden. Dazu gehören neben dem persönlichen Kontakt vor allem Internet und Telefon, aber auch Fax, Brief,
Natürlich haben die unterschiedlich großen Städte auch unterschiedliche Lösungsbedarfe. Entsprechend hat Siemens derzeit drei Lösungen in der Evaluierung: eine ganzheitliche, voll integrierte Lösung auf SAP-Basis für Großstädte, eine mittlere Lösung, die bereits in 59 Städten in Polen auf Open-Source-Technologie umgesetzt wurde sowie eine Lösung für kleinere Kommunen. Gemeinden können sich in einem Städteverbund in ein übergeordnetes Portal einklinken.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie eine einheitliche Telefonnummer den Bürgerservice verbessern soll
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