Messe-Highlights von A bis Z

CeBIT 2016 schließt mit positiver Bilanz

| Autor: Florian Karlstetter

CeBIT 2016: Die Digitalisierung der Wirtschaft klar im Fokus, begleitet von den Top-Trends Cloud Computing, Internet of Things und Big Data.
CeBIT 2016: Die Digitalisierung der Wirtschaft klar im Fokus, begleitet von den Top-Trends Cloud Computing, Internet of Things und Big Data. (Bild: Deutsche Messe)

Zum Abschluss der CeBIT 2016 zeigt sich die Deutsche Messe AG als Veranstalter ebenso wie die Aussteller durchweg zufrieden, auch der Branchenverband Bitkom zieht eine positive Bilanz. Die Messe-Highlights im Überblick.

Dieses Jahr im Fokus der CeBIT in Hannover: die Digitalisierung der Wirtschaft, Cloud Computing, das Internet der Dinge, Mobile und Social Business - und, last but not least: Big Data.

Mit einer positiven Bilanz von Ausstellern, Besuchern, Veranstalter und Partnern hat die CeBIT am Freitag Abend ihre Tore geschlossen. „Mit der CeBIT 2016 ist die Digitalisierung auf Platz eins der Agenda von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angekommen“, erklärte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am letzten Messetag in Hannover. „Mit ihrem Verlauf hat die CeBIT ihre Position als weltweit wichtigste Plattform für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft untermauert. Sie hat die digitale Transformation in einzigartiger Weise erlebbar und anfassbar gestaltet.“

Digitalisierung von A bis Z

Zum Greifen nah war die schnell fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft: Führende Forschungseinrichtungen, Unternehmen der verschiedensten Anwenderbranchen und Startups zeigten die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Internet der Dinge, Cloud Computing, IT-Security, Mobile und Social Business.

Die Besucher der fünftägigen Veranstaltung erlebten durch viele neue Formate eine neue CeBIT. „Jeden Tag wurden eine Million Geschäftsgespräche auf dem Messegelände geführt“, sagte Frese. „Die CeBIT ist das wichtigste Branchen-Highlight des Jahres und Impulsgeber für die Branche. Sie wird noch stärker als in den Vorjahren als Plattform für Networking und Diskussionen genutzt.“

Lukrative Aussichten: 50 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden

Im Mittelpunkt standen mehr als 500 konkrete Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Digitalisierung und dem Internet der Dinge (IoT). „Die CeBIT hat das Thema Internet der Dinge besetzt und in konkreten Anwendungen erlebbar und anfassbar gemacht. Die Aussteller berichten von vielen Gesprächen rund um das IoT“, sagte Frese. In den nächsten Jahren sollen 50 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden werden, 90 Prozent der Wertschöpfung werden demnach im B2B-Geschäft erzielt.

Von Drohnen über Implantate bis hin zum vernetzten Weinberg

Hochleistungsfähige Drohnen, selbstlernende Maschinen, vernetzte Weinberge, Technik, die unter die Haut geht und ein Roboter, der Gefühle zeigen kann: Die CeBIT präsentierte 2016 mehr technische Innovationen als jemals zuvor. Hinzu kam das hochkarätige Programm der CeBIT Global Conferences mit mehr als 200 Sprechern, darunter Phil Zimmermann, Erfinder der legendären Verschlüsselungssoftware Pretty Good Privacy, der schwedische Biohacking-Aktivist Amal Graafstra und die US-amerikanische Medien-Ikone Jeff Jarvis.

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