IP-Insider fragt bei HP nach: Was kann eine CMDB?

Brücken zwischen Geschäftsprozessen und IT-Infrastruktur

09.10.2008 |

Eine Konfigurationsdatenbank verbindet Informationen zu Netz- und Systemzustand mit der Prozesslogik. HP bietet eine an.

Hewlett-Packard hat eine Reihe neuer Werkzeuge für Business Process Optimization (BPO) veröffentlicht: Alle Werkzeuge zielen darauf, die IT-Infrastruktur besser mit den Geschäftsprozessen in Einklang zu bringen. Das heißt vor allem: Die IT muss flexibler werden.

Der Knackpunkt dabei: Business-Ebene und IT Infrastruktur existieren nahezu in Paralleluniversen. Eine Konfigurationsdatenbank ist dazu gedacht, diese Lücke zu schließen. Es findet ein Mapping statt, ein Abgleich zwischen Geschäftsprozess und IT-Betrieb, ein Zuordnen von IT-Komponenten zur Ablauflogik.

Bei Prozessänderungen ist es so einfacher, betroffene Infrastrukturbausteine zu identifizieren und Abhängigkeiten zu erkennen. Läuft hingegen der IT-Betrieb aus dem Ruder, sind Beeinträchtigungen im Geschäftsbetrieb leichter absehbar und zu beheben.

Wolfgang Flagmeier, ein ehemaliger Mercury-Mann, fungiert nun nach dem Aufkauf durch Hewlett-Packard als Manager Presales Germany bei dem Software-Arm des Konzern, HP TSG Software, und kennt sich aus. Er erläutert, wozu eine Konfigurationsdatenbank taugt, wer wie damit umgehen sollte, dass sie teuer ist und ordnet sie in den Kontext von HP- und Wettbewerber-Tools ein.
Das etwa 20minütige Gespräch wurde von IP-Insider aufgezeichnet.


Zum Nachlesen:
Mehr Integration für besseres Qualitäts-, Change- und Konfigurations-Management

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Bereitgestellt von Hewlett-Packard.