Identifizierung von Inhalten mit DLP

Best Practices für Erkennung und Schutz gespeicherter Daten

Bereitgestellt von: Symantec (Deutschland) GmbH

DLP bedeutet nicht nur Netzwerküberwachung. DLP-Tools sind ebenso wertvoll, wenn sie zum Schutz von Daten im Ruhezustand eingesetzt werden, und nicht nur von Daten, die übertragen werden.

Trotz der jahrelangen und kostenträchtigen Bemühungen, die ungeheuren Mengen an Inhalten in den Griff zu bekommen, die durch Mitarbeiter, Kunden und Geschäftsvorgänge unaufhörlich generiert werden, haben nur wenige Organisation eine klare Vorstellung davon, wo sich ihre vertraulichen Daten befinden oder wie diese geschützt werden. Manche Inhalte befinden sich glücklicherweise auf geschützten Servern, in Dokumentverwaltungssystemen und Datenbanken, doch der überwiegende Teil ist auf E-Mail-Dateien, Endpunktgeräte und völlig unbekannte Dateifreigaben verstreut. Unternehmen riskieren damit Verstöße gegen Compliance-Vorschriften, Missbrauch durch Insider und Angriffe von außen – nicht, weil sie ihre vertraulichen Daten an bekannten Speicherorten nicht schützen könnten, sondern weil sie wenig darüber wissen, wo sich Inhalte wirklich befinden, wie sie geschützt werden und wie sie verwendet werden.Eine der vielversprechendsten Technologien zur Eindämmung dieses Risikos ist die so genannte Data Loss Prevention (DLP). In diesem Whitepaper finden Sie Folgendes: 

  • Technologieüberblick
  • Best Practices für die Implementierung
  • Fallstudien

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Publiziert: 04.02.09 | Symantec (Deutschland) GmbH

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