FILE AREA NETWORK

11 Kriterien für die Datenvirtualisierung

Bereitgestellt von: Brocade Communications GmbH / Brocade Communication Systems

Das exponentielle Wachstum der Datenmengen erzwingt eine bessere Kontrolle, Sichtbarkeit und Transparenz.

Ein FAN (File Area Network) bietet einen methodischen Ansatz zur Verwaltung von Dateidaten und um administrative Routineaufgaben zu vereinfachen. In der Folge führt dies zu mehr Effizienz und geringeren Speicherkosten. Dies ist für Anwender, Administratoren und die Kostenstrukturen in Unternehmen gleichermaßen vorteilhaft.

Das Konzept des FAN entwickelt sich schnell. Es wird von zahlreichen Anbietern unterstützt und gewinnt bei Kunden in der gesamten ITBranche rasch an Akzeptanz.

 Der Kern eines File Area Network ist die Virtualisierung, deren Grundlage der globale Namensraum ist. Dieser Namensraum ist eine Abstraktionsschicht zwischen den Anwendern und dem physischen Speicher. Die Virtualisierung auf Dateiebene ist kein überbewertetes Modewort, sondern hat einen enormen Effekt auf das Management der unstrukturierten Daten im Unternehmen.

Einfach gesagt: Sie sorgt für Speicherorttransparenz in verteilten und heterogenen Dateisystemen. Anwender können logisch auf ihre Daten zugreifen ohne wissen zu müssen, wo diese Daten physisch gespeichert sind.

Welche Kriterien für die Datenvirtualisierung gelten, lesen Sie in diesem Whitepaper.

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Publiziert: 22.09.08 | Brocade Communications GmbH / Brocade Communication Systems

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