HEUTE AUF eGovernment-Computing.de
Behörden wenden erhebliche Summen für ihre Informationstechnik auf. Rund drei Milliarden Euro gibt nach eigenen Angaben allein der Bund jährlich für seine IT aus – Tendenz steigend. Denn nahezu jedes neue politische Großprojekt enthält im Kern auch ein IT-Projekt. Diese Entwicklung stellt gleichermaßen die fachliche Leitung wie auch Chief Information Officers (CIO) vor vielschichtige Aufgaben.
weiter...
Mehr zu diesem Thema:


Bayern konnte im Laufe der vergangenen zwölf Monate eine ganze Reihe von Erfolgen beim eGovernment verbuchen. Doch auch der Freistaat hat noch nicht alle Probleme gelöst, wie eine Analyse des Bayerischen Obersten Rechnungshofes zeigte.
weiter


Die Deutsche Rentenversicherung setzt zurzeit eines der größten SOA-Projekte in der deutschen Verwaltungslandschaft um. Bislang arbeiten die Regional- und Bundesträger mit zwei unterschiedlichen IT-Verfahren, um die Rentenansprüche von rund 51 Millionen Versicherten zu verwalten und zu berechnen. Die bisherigen Kernverfahren rvGlobal und GRVS werden jetzt auf der Basis einer SOA-Infrastruktur durch ein gemeinsames Programmsystem ersetzt.
weiter


Schon mit dem Beschluss der Landesregierung Sachsen-Anhalts vom 14. November 2006 erfolgte eine Neuausrichtung der IT-Organisation der Landesverwaltung mit dem Ziel der ressortübergreifenden Konsolidierung und Bündelung der IT-Kompetenzen sowie des Aufbaus eines zentralen IT-Dienstleisters bei gleichzeitiger Reduktion der IT-Betriebsstätten im Land. Die neue IT-Strategie muss diese Vorgaben nun auch in der strategischen Planung berücksichtigen.
weiter
Mehr Transparenz, Effektivität und Effizienz in Politik und Verwaltung versprechen sich Experten von einem einheitlichen doppischen Haushalts- und Rechnungswesen. Bayern, Schleswig-Holstein und Thüringen stellen den Kommunen den Zeitpunkt für die Umstellung völlig frei. In Mecklenburg-Vorpommern – hier soll die doppelte Buchführung spätestens zum Haushaltsjahr 2012 starten – musste sich sogar das Verfassungsgericht der Einführung der Doppik annehmen. Der Landkreis Bad Doberan stellte sich nämlich quer. Nicht nur wegen der Kosten …
weiter...
Städte, Kreise und Gemeinden ziehen Bilanz: Was sind unsere Kommunen eigentlich wert?
Städte, Kreise und Gemeinden ziehen Bilanz: Was sind unsere Kommunen eigentlich wert?
Die Umstellung auf die doppelte Buchführung in Konten, die Doppik, ist seit der Innenministerkonferenz der Bundesländer 2003 beschlossene Sache. Damit jede Kommune die ihr – durch Landesgesetze, Landkreis- und Gemeindeordnungen, das Gemeindehaushaltsrecht und kommunale Verordnungen – gesetzten Fristen zur Doppik-Einführung einhalten kann, ist sie neben einer sorgfältigen Gesamtplanung auf die Mitarbeit der Anbieter von Fachverfahren angewiesen. Keine leichte Aufgabe ...
weiter
News: Straßendaten für die Doppik
News: Straßendaten für die Doppik
Mehr zu diesem Thema:


Die Umstellung auf die doppelte Buchführung in Konten, die Doppik, ist seit der Innenministerkonferenz der Bundesländer 2003 beschlossene Sache. Damit jede Kommune die ihr – durch Landesgesetze, Landkreis- und Gemeindeordnungen, das Gemeindehaushaltsrecht und kommunale Verordnungen – gesetzten Fristen zur Doppik-Einführung einhalten kann, ist sie neben einer sorgfältigen Gesamtplanung auf die Mitarbeit der Anbieter von Fachverfahren angewiesen. Keine leichte Aufgabe ...
weiter


Straßen und Verkehrsanlagen bilden einen gewichtigen Teil des kommunalen Bestandsvermögens und sind dementsprechend von hoher Relevanz bei der Umstellung vom kameralistischen auf das
weiter
COMMERCE & PROCUREMENT
Konkrete Zahlen blieb die Deutsche Messe AG für die CeBIT 2010 bislang schuldig, aber in den ersten vier Tagen habe der Besucherstrom im Tagesdurchschnitt um drei Prozent über den Zahlen von 2009 gelegen. Nachdem der Sonntag als Ausstellungstag in diesem Jahr wegfällt, dürfte am Ende ein weiteres Minus bei den Besucherzahlen zu verzeichnen sein. Doch gute Auftragseingänge der Aussteller und ein klareres Ausstellungskonzept fürs kommende Jahr lassen Messe-Chef Ernst Raue Optimismus versprühen.
weiter...
Online-Brief der Post nicht rechtsverbindlich: Dem De-Mail-Konkurrent fehlt die Gesetzesgrundlage
Online-Brief der Post nicht rechtsverbindlich: Dem De-Mail-Konkurrent fehlt die Gesetzesgrundlage
Stolz verkündete die Deutsche Post auf der CeBIT, dass große Unternehmen und Organisationen sich auf ihr Online-Brief-Angebot stürzen. Doch wenn der Online-Brief im Juli startet fehlt ihm die Rechtsverbindlichkeit, berichtet die Financial Times Deutschland.
weiter
Niedersachsen wettern weiter gegen kommunale Callcenter: Klare Absage der Kommunen für Behördenruf D115
Niedersachsen wettern weiter gegen kommunale Callcenter: Klare Absage der Kommunen für Behördenruf D115
„Weder die Bürgerinnen und Bürger noch die Kommunen brauchen den Behördenruf D115 auf regionaler Ebene. In allen Fragen die unsere Bürger haben, werden sie bei den Städten und Gemeinden besser und günstiger bedient“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Rainer Timmermann, anlässlich des heutigen Kommunaltages auf der CeBIT.
weiter
Cornelia Rogall-Grothe eröffnete den Public Sector Parc: Innenminister diskutiert „Perspektiven deutscher Netzpolitik“
Cornelia Rogall-Grothe eröffnete den Public Sector Parc: Innenminister diskutiert „Perspektiven deutscher Netzpolitik“
eGovernment und IT-Politik funktioniert nur ebenen- und ressortübergreifend, sagt Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe. Die IT-Beauftragte der Bundesregierung hat in Hannover den Public Sector Parc auf der CeBIT eröffnet. Im Public Sector Parc zeigen Bund, Länder und Kommunen innovative IT- und Internetprojekte.
weiter
Anreize für kostenbewusstes Handeln: Neue Steuerungsmethoden bringen Kirchen finanziellen Spielraum
Anreize für kostenbewusstes Handeln: Neue Steuerungsmethoden bringen Kirchen finanziellen Spielraum
Fast jeder dritte Bürger in Deutschland ist evangelisch oder katholisch. Beide Kirchen nehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahr. Sie reichen von der Seelsorge über karitative und soziale Dienste bis hin zur Kinderbetreuung. Die Rahmenbedingungen für die kirchliche Arbeit haben sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Sinkende Mitgliederzahlen, der demografische Wandel und die hohen Unterhaltungskosten für die teilweise Jahrhunderte alten Bauten engen die finanziellen Spielräume zunehmend ein.
weiter


Stolz verkündete die Deutsche Post auf der CeBIT, dass große Unternehmen und Organisationen sich auf ihr Online-Brief-Angebot stürzen. Doch wenn der Online-Brief im Juli startet fehlt ihm die Rechtsverbindlichkeit, berichtet die Financial Times Deutschland.
weiter


„Weder die Bürgerinnen und Bürger noch die Kommunen brauchen den Behördenruf D115 auf regionaler Ebene. In allen Fragen die unsere Bürger haben, werden sie bei den Städten und Gemeinden besser und günstiger bedient“, erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes, Rainer Timmermann, anlässlich des heutigen Kommunaltages auf der CeBIT.
weiter


eGovernment und IT-Politik funktioniert nur ebenen- und ressortübergreifend, sagt Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe. Die IT-Beauftragte der Bundesregierung hat in Hannover den Public Sector Parc auf der CeBIT eröffnet. Im Public Sector Parc zeigen Bund, Länder und Kommunen innovative IT- und Internetprojekte.
weiter


Fast jeder dritte Bürger in Deutschland ist evangelisch oder katholisch. Beide Kirchen nehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahr. Sie reichen von der Seelsorge über karitative und soziale Dienste bis hin zur Kinderbetreuung. Die Rahmenbedingungen für die kirchliche Arbeit haben sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. Sinkende Mitgliederzahlen, der demografische Wandel und die hohen Unterhaltungskosten für die teilweise Jahrhunderte alten Bauten engen die finanziellen Spielräume zunehmend ein.
weiter
Whitepaper
SYSTEMS & SERVICES
Seit Januar müssen Länder und Kommunen Dienstleistern aus dem EU-Ausland einen einheitlichen Ansprechpartner für die Durchführung von Verwaltungsverfahren zur Aufnahme ihrer gewerblichen Tätigkeit in Deutschland nennen. Doch noch läuft noch lange nicht alles rund.
weiter...
Am Beispiel der IBM-Pressestelle erklärt: Die IT-Architektur für das Wissensmanagement 2.0
Am Beispiel der IBM-Pressestelle erklärt: Die IT-Architektur für das Wissensmanagement 2.0
In der November-Ausgabe der eGovernment Computing wurden am Beispiel einer innovativen Pressestelle Möglichkeiten aufgezeigt, Web-2.0-Technologien in einer Behörde einzusetzen. In diesem Beitrag wird die entsprechende IT-Architektur vorgestellt.
weiter
Sicherheit für den Microsoft Sharepoint Server: Evangelische Kirche scannt den Datenstrom
Sicherheit für den Microsoft Sharepoint Server: Evangelische Kirche scannt den Datenstrom
Unternehmen, die Microsoft SharePoint Server nutzen, müssen an Malwareschutz für den Server denken, wenn er nicht zur Virenschleuder mutieren soll. Wer aus Sicherheitsgründen keinen Virenschutz auf dem Server haben will, hat in dem Netzwerkscanner Norman Network Protection eine Alternative, die den Datenstrom zwischen den einzelnen Netzwerksegmenten filtert.
weiter
Einheitliche Behördenrufnummer 115: Pilotprojekt findet Aufnahme in Koalitionsvertrag
Einheitliche Behördenrufnummer 115: Pilotprojekt findet Aufnahme in Koalitionsvertrag
Die Einheitliche Behördenrufnummer 115 präsentiert sich ebenfalls auf dem Stand der IT-Beauftragten der Bundesregierung. Der Bürgerservice ist seit elf Monaten in den teilnehmenden Regionen in der Pilotphase. Der Betrieb läuft stabil und die Bürger beginnen ihre persönliche Behördenauskunft zu schätzen.
weiter
Die ersten Ziele der neuen IT-Beauftragten des Bundes: „Informationen aufnehmen und Basis für das Handeln schaffen“
Die ersten Ziele der neuen IT-Beauftragten des Bundes: „Informationen aufnehmen und Basis für das Handeln schaffen“
Cornelia Rogall-Grothe ist neue IT-Beauftragte des Bundes. Erstmals spricht die CIO des Bundes über die zentralen Aufgaben ihrer neuen Funktion und die Bedeutung von IT in ihrem Alltag.
weiter


In der November-Ausgabe der eGovernment Computing wurden am Beispiel einer innovativen Pressestelle Möglichkeiten aufgezeigt, Web-2.0-Technologien in einer Behörde einzusetzen. In diesem Beitrag wird die entsprechende IT-Architektur vorgestellt.
weiter


Unternehmen, die Microsoft SharePoint Server nutzen, müssen an Malwareschutz für den Server denken, wenn er nicht zur Virenschleuder mutieren soll. Wer aus Sicherheitsgründen keinen Virenschutz auf dem Server haben will, hat in dem Netzwerkscanner Norman Network Protection eine Alternative, die den Datenstrom zwischen den einzelnen Netzwerksegmenten filtert.
weiter


Die Einheitliche Behördenrufnummer 115 präsentiert sich ebenfalls auf dem Stand der IT-Beauftragten der Bundesregierung. Der Bürgerservice ist seit elf Monaten in den teilnehmenden Regionen in der Pilotphase. Der Betrieb läuft stabil und die Bürger beginnen ihre persönliche Behördenauskunft zu schätzen.
weiter


Cornelia Rogall-Grothe ist neue IT-Beauftragte des Bundes. Erstmals spricht die CIO des Bundes über die zentralen Aufgaben ihrer neuen Funktion und die Bedeutung von IT in ihrem Alltag.
weiter
Whitepaper
Webcast
STANDARDS & TECHNOLOGIEN
Das Bundesdatenschutzgesetz fordert unter anderem von Behörden, den unbefugten Zugriff auf personenbezogene Daten zu verhindern und gleichzeitig alle Änderungen an entsprechenden Systemen nachvollziehbar zu machen. Doch mit den weitreichenden Rechten eines Systemadministrators ist ein Missbrauch einfach – wenn nicht spezielle Sicherheitsmaßnahmen
dies verhindern. weiter...
Europäischer Gerichtshof (EuGH) rüffelt die Regierung: Deutsche Datenschützer sind nicht unabhängig
Europäischer Gerichtshof (EuGH) rüffelt die Regierung: Deutsche Datenschützer sind nicht unabhängig
Zwei Tage vor der Entscheidung hatte der oberste Datenschützer der Republik in seinem Blog gehofft: „Ich würde es jedenfalls begrüßen, wenn die Datenschutzbehörden durch den EuGH gestärkt werden.“ Er wurde erhört: Das höchste europäische Gericht hat geurteilt, dass die deutschen Datenschützer vom Staat nicht ausreichend unabhängig seien, weil sie der staatlichen Aufsicht unterstellt seien.
weiter
Stadt Straubing setzt auf Infrastruktur-Management von FrontRange Solutions: Mehr Transparenz beim IT-Management
Stadt Straubing setzt auf Infrastruktur-Management von FrontRange Solutions: Mehr Transparenz beim IT-Management
Straubing ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Niederbayern. Sie ist eines von vier niederbayerischen Oberzentren und Verwaltungssitz der Planungsregion Donau-Wald. Mit rund 44.000 Einwohnern ist Straubing zudem Sitz des Landratsamtes Straubing-Bogen. Aufgrund des breiten Dienstleistungsangebots, das die Stadt ihren Bürgern bietet, ist die IT-Landschaft äußerst heterogen.
weiter
Schau mir auf die Finger!: Hochschule Landshut schützt Accounts per Tipp-Biometrie
Schau mir auf die Finger!: Hochschule Landshut schützt Accounts per Tipp-Biometrie
Beinahe jeder Arbeitstag beginnt am PC mit dem persönlichen Anmelden, man könnte auch sagen: Ausweisen. In den allermeisten Fällen geschieht dies per Nutzername-/Passworteingabe. Dass dieses Verfahren aber keinesfalls mit der Sicherheit eines Identitätsnachweises per Ausweis vergleichbar ist, ist bekannt. Da mit dem Zugang zum Nutzerkonto meistens Rechte zum Umgang mit sensiblen Daten einhergehen, erstaunt es umso mehr, dass sich nicht längst eine Authentifizierung durchgesetzt hat, die vertrauliche Daten angemessener schützt.
weiter
Interview: Pschierer: eGovernment-Pakt respektiert die kommunale Selbstverwaltung
Interview: Pschierer: eGovernment-Pakt respektiert die kommunale Selbstverwaltung
Bayern versucht, seine Kommunen über eine Neuauflage des eGovernment-Paktes ins Boot zu holen. Eigentlich verpflichtet das Vertragswerk zu hehren Zielen. Doch besteht der eGovernment-Pakt überwiegend aus Sollbestimmungen, die weder die Kommunen noch den Freistaat zu konkreten Aktionen verpflichten. Auch wenn Bayerns CIO, Franz Pschierer, darin einen Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung sieht, bleibt vieles dem Zufall überlassen.
weiter
dies verhindern. weiter...


Zwei Tage vor der Entscheidung hatte der oberste Datenschützer der Republik in seinem Blog gehofft: „Ich würde es jedenfalls begrüßen, wenn die Datenschutzbehörden durch den EuGH gestärkt werden.“ Er wurde erhört: Das höchste europäische Gericht hat geurteilt, dass die deutschen Datenschützer vom Staat nicht ausreichend unabhängig seien, weil sie der staatlichen Aufsicht unterstellt seien.
weiter


Straubing ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Niederbayern. Sie ist eines von vier niederbayerischen Oberzentren und Verwaltungssitz der Planungsregion Donau-Wald. Mit rund 44.000 Einwohnern ist Straubing zudem Sitz des Landratsamtes Straubing-Bogen. Aufgrund des breiten Dienstleistungsangebots, das die Stadt ihren Bürgern bietet, ist die IT-Landschaft äußerst heterogen.
weiter


Beinahe jeder Arbeitstag beginnt am PC mit dem persönlichen Anmelden, man könnte auch sagen: Ausweisen. In den allermeisten Fällen geschieht dies per Nutzername-/Passworteingabe. Dass dieses Verfahren aber keinesfalls mit der Sicherheit eines Identitätsnachweises per Ausweis vergleichbar ist, ist bekannt. Da mit dem Zugang zum Nutzerkonto meistens Rechte zum Umgang mit sensiblen Daten einhergehen, erstaunt es umso mehr, dass sich nicht längst eine Authentifizierung durchgesetzt hat, die vertrauliche Daten angemessener schützt.
weiter


Bayern versucht, seine Kommunen über eine Neuauflage des eGovernment-Paktes ins Boot zu holen. Eigentlich verpflichtet das Vertragswerk zu hehren Zielen. Doch besteht der eGovernment-Pakt überwiegend aus Sollbestimmungen, die weder die Kommunen noch den Freistaat zu konkreten Aktionen verpflichten. Auch wenn Bayerns CIO, Franz Pschierer, darin einen Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung sieht, bleibt vieles dem Zufall überlassen.
weiter
Whitepaper
Webcast
KOMMUNIKATION
In einer repräsentativen Befragung von 1.000 Bürgern hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Bundesinnenministeriums Bekanntheitsgrad und Akzeptanz der einheitlichen Behördenrufnummer 115 ermittelt.
weiter...
DMS-Rundgang in Hannover: CeBIT 2010 bietet vielfältiges Rüstzeug für eGovernment
DMS-Rundgang in Hannover: CeBIT 2010 bietet vielfältiges Rüstzeug für eGovernment
Im Public Sector Parc auf der CeBIT 2010 dreht sich alles um den modernen Bürger. Dazu bildet die Sonderfläche in der Halle 9 ein umfassendes Themenfeld ab. Für zusätzliche Auswahl an interessanten Lösungen und nützlichen Tools für eGovernment sorgen in Hannover zahlreiche weitere Stände spezialisierter Anbieter in den Hallen 3 und 11.
weiter
Entgeltantrag „Hybrider Onlinebrief“ genehmigt: 46 Cent für Zustellung – und was kostet‘s komplett?
Entgeltantrag „Hybrider Onlinebrief“ genehmigt: 46 Cent für Zustellung – und was kostet‘s komplett?
Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für den „Hybriden Onlinebrief“ der Deutschen Post AG (DP AG) antragsgemäß genehmigt. Das zur Genehmigung vorgelegt Entgelt von 46 Cent für den Standardbrief umfasst lediglich die reine Beförderungs- und Zustellleistung.
weiter
NRW verbessert Service und Datensicherheit: D115 soll auch ländliche Regionen erobern
NRW verbessert Service und Datensicherheit: D115 soll auch ländliche Regionen erobern
Nordrhein-Westfalen will den telefonischen Kontakt der Bürger zur Verwaltung sowie die Sicherheit in der Datenkommunikation verbessern. „Die modernen Techniken sind auch für die Öffentliche Verwaltung unverzichtbar. Sie ermöglichen es, die Arbeit der Verwaltungen kundenfreundlicher und effizienter zu machen“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf auf dem Treffen mit den Hauptverwaltungsbeamten der westfälischen Kommunen in Lemgo.
weiter
De-Mail und Online-Brief der Post: Preiskampf: Kostet jede amtliche eMail 20 Cent?
De-Mail und Online-Brief der Post: Preiskampf: Kostet jede amtliche eMail 20 Cent?
Auf der CeBIT wird die Deutsche Post wohl bereits ihr Konkurrenz-Produkt zur De-Mail aus dem Innenministerium vorstellen. Jetzt beginnt der Preispoker. Die Wirtschaftswoche berichtet vorab: Die Markteinführung der rechtsverbindlichen eMail der Post ist für Juni geplant. Die Online-Briefe sollen 20 Cent kosten.
weiter


Im Public Sector Parc auf der CeBIT 2010 dreht sich alles um den modernen Bürger. Dazu bildet die Sonderfläche in der Halle 9 ein umfassendes Themenfeld ab. Für zusätzliche Auswahl an interessanten Lösungen und nützlichen Tools für eGovernment sorgen in Hannover zahlreiche weitere Stände spezialisierter Anbieter in den Hallen 3 und 11.
weiter


Die Bundesnetzagentur hat heute die Entgelte für den „Hybriden Onlinebrief“ der Deutschen Post AG (DP AG) antragsgemäß genehmigt. Das zur Genehmigung vorgelegt Entgelt von 46 Cent für den Standardbrief umfasst lediglich die reine Beförderungs- und Zustellleistung.
weiter


Nordrhein-Westfalen will den telefonischen Kontakt der Bürger zur Verwaltung sowie die Sicherheit in der Datenkommunikation verbessern. „Die modernen Techniken sind auch für die Öffentliche Verwaltung unverzichtbar. Sie ermöglichen es, die Arbeit der Verwaltungen kundenfreundlicher und effizienter zu machen“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf auf dem Treffen mit den Hauptverwaltungsbeamten der westfälischen Kommunen in Lemgo.
weiter


Auf der CeBIT wird die Deutsche Post wohl bereits ihr Konkurrenz-Produkt zur De-Mail aus dem Innenministerium vorstellen. Jetzt beginnt der Preispoker. Die Wirtschaftswoche berichtet vorab: Die Markteinführung der rechtsverbindlichen eMail der Post ist für Juni geplant. Die Online-Briefe sollen 20 Cent kosten.
weiter
Whitepaper
PROJEKTE & INITIATIVEN
Die Transportverwaltung ist Musterschüler in Sachen Bürokratieabbau. 300.000 Genehmigungen für Großraum- und Schwertransporte wurden seit 2007 mit dem Online-Verfahren VEMAGS abgewickelt. Das vermeldet das Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen (HLSV) auf der CeBit 2010.
weiter...
IT-Gipfel soll schlanker werden: Taugt Cloud Computing für eGovernment?
IT-Gipfel soll schlanker werden: Taugt Cloud Computing für eGovernment?
Die Bundesregierung hat sich mit der IKT-Wirtschaft und Wissenschaft auf eine neue, schlankere Struktur für den kommenden IT-Gipfel in Dresden verständigt. Weniger Arbeitsgruppen als bisher und jeweils eine Doppelspitze aus Regierung und Wirtschaft sind das Ergebnis der Gespräche seit dem letzten IT-Gipfel in Stuttgart, auf dem eine neue Struktur angekündigt wurde.
weiter
Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen Grundgesetz: Alle gespeicherten Daten müssen unverzüglich gelöscht werden
Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen Grundgesetz: Alle gespeicherten Daten müssen unverzüglich gelöscht werden
So nicht: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in der aktuellen Fassung gegen das Grundgesetz verstößt. Alle bislang gespeicherten Daten müssen unverzüglich gelöscht werden, urteilten die Richter. Abschaffen muss der Gesetzgeber die Vorratsdatenspeicherung jedoch nicht.
weiter
Merkel verweist BITKOM ans Wirtschaftsministerium : eGovernment geht auch ohne Internet-Staatsminister
Merkel verweist BITKOM ans Wirtschaftsministerium : eGovernment geht auch ohne Internet-Staatsminister
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der Eröffnung der CeBIT in Hannover die BITKOM-Forderung nach einem Internet-Staatsminister abgelehnt. Der Ansprechpartner für die IT-Wirtschaft sei das Bundeswirtschaftsministerium.
weiter
Bayern: eGovernment als Solidargemeinschaft
Bayern: eGovernment als Solidargemeinschaft
In Bayern tut sich was beim eGovernment. Das Kommunikationsnetz der Behörden wurde im vergangenen Jahr neu ausgeschrieben. Der Ausbau von Green IT nimmt Gestalt an. Der eGovernment-Pakt mit den bayerischen Kommunen wurde ebenfalls im vergangenen Jahr erneuert.
weiter


Die Bundesregierung hat sich mit der IKT-Wirtschaft und Wissenschaft auf eine neue, schlankere Struktur für den kommenden IT-Gipfel in Dresden verständigt. Weniger Arbeitsgruppen als bisher und jeweils eine Doppelspitze aus Regierung und Wirtschaft sind das Ergebnis der Gespräche seit dem letzten IT-Gipfel in Stuttgart, auf dem eine neue Struktur angekündigt wurde.
weiter


So nicht: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in der aktuellen Fassung gegen das Grundgesetz verstößt. Alle bislang gespeicherten Daten müssen unverzüglich gelöscht werden, urteilten die Richter. Abschaffen muss der Gesetzgeber die Vorratsdatenspeicherung jedoch nicht.
weiter


Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der Eröffnung der CeBIT in Hannover die BITKOM-Forderung nach einem Internet-Staatsminister abgelehnt. Der Ansprechpartner für die IT-Wirtschaft sei das Bundeswirtschaftsministerium.
weiter


In Bayern tut sich was beim eGovernment. Das Kommunikationsnetz der Behörden wurde im vergangenen Jahr neu ausgeschrieben. Der Ausbau von Green IT nimmt Gestalt an. Der eGovernment-Pakt mit den bayerischen Kommunen wurde ebenfalls im vergangenen Jahr erneuert.
weiter
Whitepaper
FACHANWENDUNGEN
Das elektronische Vergabeportal der Metropolregion Rhein-Neckar wurde mit dem Preis „Innovation schafft Vorsprung“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgezeichnet.
weiter...
Public Sector Parc auf der CeBIT: eGovernment bleibt zentrale Herausforderung für Bund-Länder
Public Sector Parc auf der CeBIT: eGovernment bleibt zentrale Herausforderung für Bund-Länder
Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, demografische Veränderungen und nicht zuletzt der Klimawandel stellen Staat und Verwaltung vor immer neue Herausforderungen. Zudem müssen sich Bund und Länder in einem schärfer werdenden, globalen Standortwettbewerb behaupten.
weiter
Elektronische Gesundheitskarte: Bundesrechnungshof prüft die Gematik
Elektronische Gesundheitskarte: Bundesrechnungshof prüft die Gematik
Bei der elektronischen Gesundheitskarte hakt nicht nur die geplante Einführung. Auch bei der Prüfung der Betreibergesellschaft Gematik durch den Bundesrechnungshof (BRH) scheint es Unstimmigkeiten zu geben. Während der BRH nach eigenen Angaben mit der Prüfung bereits begonnen hat, ist laut Gematik noch offen, ob überhaupt geprüft werden darf. Das berichtet der Branchendienst „Apotheke adhoc“.
weiter
Generalvikariat setzt beim Arbeitszeitmanagement auf Eigenverantwortung : eGovernment zieht in der Kirche ein
Generalvikariat setzt beim Arbeitszeitmanagement auf Eigenverantwortung : eGovernment zieht in der Kirche ein
Das Bischöfliche Generalvikariat des Bistums Münster setzt für das Arbeitszeitmanagement die ATOSS Staff Efficiency Suite ein. Mit der Lösung sollen die Administration verbessert, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gestärkt und Personalabteilung und Vorgesetzte entlastet werden.
weiter
Mitarbeiter der Schweizer Bundesbehörden lernen mit datango : „Übung macht den Meister“
Mitarbeiter der Schweizer Bundesbehörden lernen mit datango : „Übung macht den Meister“
Zur Unterstützung der Anwender im Umgang mit den internen IT-Applikationen entwickelte die Schweizerische Eidgenossenschaft das neue Schulungskonzept „Begleitetes Arbeiten“. Mithilfe von Software-Simulationen baute die Organisation eine Trainingsumgebung auf, in der die Mitarbeiter ohne Angst vor Fehleingaben die Anwendung von Business-Applikationen wie beispielsweise SAP erlernen können. Die Umsetzung wurde durch die Lernsoftware „datango performance suite“ (dps) realisiert.
weiter


Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, demografische Veränderungen und nicht zuletzt der Klimawandel stellen Staat und Verwaltung vor immer neue Herausforderungen. Zudem müssen sich Bund und Länder in einem schärfer werdenden, globalen Standortwettbewerb behaupten.
weiter


Bei der elektronischen Gesundheitskarte hakt nicht nur die geplante Einführung. Auch bei der Prüfung der Betreibergesellschaft Gematik durch den Bundesrechnungshof (BRH) scheint es Unstimmigkeiten zu geben. Während der BRH nach eigenen Angaben mit der Prüfung bereits begonnen hat, ist laut Gematik noch offen, ob überhaupt geprüft werden darf. Das berichtet der Branchendienst „Apotheke adhoc“.
weiter


Das Bischöfliche Generalvikariat des Bistums Münster setzt für das Arbeitszeitmanagement die ATOSS Staff Efficiency Suite ein. Mit der Lösung sollen die Administration verbessert, die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gestärkt und Personalabteilung und Vorgesetzte entlastet werden.
weiter


Zur Unterstützung der Anwender im Umgang mit den internen IT-Applikationen entwickelte die Schweizerische Eidgenossenschaft das neue Schulungskonzept „Begleitetes Arbeiten“. Mithilfe von Software-Simulationen baute die Organisation eine Trainingsumgebung auf, in der die Mitarbeiter ohne Angst vor Fehleingaben die Anwendung von Business-Applikationen wie beispielsweise SAP erlernen können. Die Umsetzung wurde durch die Lernsoftware „datango performance suite“ (dps) realisiert.
weiter
Whitepaper
Aktuell erschienen
Kompendiium 2010:
Das Inhaltsverzeichnis
PRINT-HIGHLIGHTS
Bildergalerien
Habbel-Webcast
Hundert Tage schwarz-gelbe Bundesregierung
Fortschritt oder Hemmschuh für eGovernment?
Franz-Reinhard Habbel zieht in seinem Webcast eine erste Bilanz zur Verwaltungsmodernisierung unter der schwarz-gelben Koalition.
>> Zur Aufzeichnung des Webcasts <<
Neue Beiträge im Forum
-
Kommentar zu: Doppik ist nicht gleich Doppik
posted am 11.03.2010 um 16:27 von nicht registrierter User
-
Kommentar zu: Deutsche Datenschützer sind nicht unabhängig
posted am 09.03.2010 um 18:19 von nicht registrierter User
-
Kommentar zu: Dem De-Mail-Konkurrent fehlt die Gesetzesgrundlage
posted am 07.03.2010 um 12:14 von nicht registrierter User
-
"Wir sind ausgepresst wie eine Zitrone" - Immer mehr Kommunen fordern einen Rettungsschirm
posted am 21.02.2010 um 18:12 von Habbel
-
Kommentar zu: Kriminelle Hacker legen Emissionshandel lahm
posted am 03.02.2010 um 06:42 von vio
TOP 5 - MEIST GELESEN
News & Artikel
- Schleswig-Holstein und Hamburg starten mit Not-DLR (Update) Ausgerechnet...
- Bürger zahlen doppelt – Städte und Gemeinden ebenso ... Der Behördenruf D115,...
- Kommunen müssen weiter an einer Lösung basteln Der 28. Dezember letzten Jahres...
- Datenleck in Berlin – Sammelwut bei Elena “Berlin bietet mit der eAuskunft als...
- Cornelia Rogall-Grothe wird neuer Bundes-CIO Cornelia Rogall-Grothe wird neue...
Whitepaper
- IDC-Studie: Cloud Computing und Services IDC befragte in Deutschland insgesamt...
- Vor- und Nachteile von Virtualisierungsarchitekturen Servervirtualisierung und...
- IT-Infrastrukturkonzept für Small und Branch offices Wie Sie die mangelnde...
- Sichere E-Mail-Zustellung zwischen Endpunkten E-Mail-Verschlüsselung ist...
- Analyse der Total-Cost-of-Ownership für digitale Archive Vergleichen Sie die TCO...
Webcast
- Fortschritt oder Hemmschuh für eGovernment? Effizienzgewinne und...
- Rechtliche Grundlagen der Datensicherung Rolf von Rössing, Partner bei KPMG,...
- Zufriedene Teilnehmer, Freude auf den nächsten Gipfel Zustimmung und...
- GFi Mailarchiver im Unternehmen E-Mail-Archivierung, -Verwaltung und -Compliance...
- "Eine derartige Veranstaltung war längst überfällig" … so fasste Franz-Reinhard...
Da war doch noch was?
Sie wollen in der Print-Ausgabe der eGovernment-Computing etwas nachlesen? Kein Problem: Dafür gibt es auf diesem Informationsportal unser Heftarchiv.
Sie finden es unter "Inhalte", Heftarchiv oder hier:
Zum Heftarchiv
Es enthält alle Print-Ausgaben, die älter als einen Monat sind.
NEUE WHITEPAPER & WEBCASTS
Übersicht
Whitepaper
Webcasts
Follow us!








