



Auf der CeBIT findet das moderne Verwaltungsmanagement in Behörden ausführliche Berücksichtigung. Im Mittelpunkt steht hier die Steigerung von Effektivität und Dienstleistungsorientierung des gesamten Verwaltungshandelns. Dazu tragen die medienbruchfreie Abwicklung mehrstufiger Verwaltungsprozesse und vor allem die informationstechnische Modernisierung oder deren Anpassung an zeitgemäße Standards bei: Elektronisches Dokumentenmanagement, eMail-Archivierung und der Ausbau von Internetportalen zu Bürgerinformationssystemen heißen dabei die Schlagworte, aktuell erweitert um die große Herausforderung der EU-Dienstleistungsrichtlinie.
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Der 10. eGovernment-Kongress neue Verwaltung der dbb-Akademie stand in diesem Jahr erstmals unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble. Über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich auch in diesem Jahr im Congress Center Leipzig. Das Bundesinnenministerium präsentierte mehrere Projekte am eigenen Messestand und beteiligte sich an dem ebenso umfangreichen wie interessanten Kongressprogramm. weiter


Das öffentliche Meinungsbild zum Datenschutz speist sich heute mehr denn je aus den Datenskandalen vergangener Monate und Jahre. Die Einführung des neuen Personalausweises muss sich diesem Meinungsbild nicht nur stellen, sondern enorme Aufklärungsarbeit gegenüber mehr oder weniger berechtigten Ängste und Vorurteilen von besorgten Bürgern und wahlkämpfenden Politkern leisten. Dabei dient das dem neuen Personalausweis zu Grunde liegende Konzept dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, wonach jeder Bürger selbst entscheidet, wer in welcher Situation Daten über seine Person erhält.
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Die Einführung des neuen Personalausweises im Herbst verfolgt das Ziel, die Voraussetzungen für eine sichere Kommunikation und Authentisierung zwischen Bürgern, Verwaltung und Unternehmen in den Neuen Medien zu schaffen. Doch dem Vorzeigeprojekt des Bundesinnenministeriums (BMI) machen in letzter Zeit immer wieder datenschutzrechtliche und sicherheitstechnische Bedenken zu schaffen.
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COMMERCE & PROCUREMENT


Das Land Niedersachsen will seine Landesverwaltung zu einem leistungsfähigen eGovernment fortzuentwickeln und sie insgesamt noch kunden- und bürgernäher ausrichten, die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung weiter erhöhen und den Standort Niedersachsen stärken. Dazu hat die Landesregierung eine Fortschreibung des eGovernment-Masterplans aus dem Jahr 2005 beschlossen.
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Sparkurs total in Großbritannien: Die Zahl der Abgeordneten wird reduziert, Behörden werden aufgelöst. Kommt das auch auf Deutschland und andere europäische Länder zu?
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Das öffentliche Meinungsbild zum Datenschutz speist sich heute mehr denn je aus den Datenskandalen vergangener Monate und Jahre. Die Einführung des neuen Personalausweises muss sich diesem Meinungsbild nicht nur stellen, sondern enorme Aufklärungsarbeit gegenüber mehr oder weniger berechtigten Ängste und Vorurteilen von besorgten Bürgern und wahlkämpfenden Politkern leisten. Dabei dient das dem neuen Personalausweis zu Grunde liegende Konzept dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, wonach jeder Bürger selbst entscheidet, wer in welcher Situation Daten über seine Person erhält.
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Das ARD-Magazin „Plusminus“ hat im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises, der am 1. November 2010 eingeführt wird, gravierende Mängel festgestellt. Mit dem Chaos Computerclub prüfte die Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte. Für Betrüger sei es demnach problemlos möglich, geheime Daten abzufangen - inklusive der PIN-Nummer.
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SYSTEMS & SERVICES


Aktuelle Studien belegen, dass Unternehmen und Organisationen weltweit nichts so sehr fürchten wie den unkontrollierten Abfluss wettbewerbskritischer Informationen. Vor diesem Hintergrund sollten Drucker und Multifunktionssysteme (MFP) als potenzielle Sicherheitslücken in der Behörden- oder Unternehmens-IT nicht vernachlässigt werden.
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Mit einem runderneuerten Masterplan steuert Niedersachsen in den kommenden Jahren seine eGovernment-Projekte. Dabei zielt das Land vor allem auf eine weitere Vernetzung der beteiligten Ebenen.
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Optimierte Prozesse in der Dokumentenbearbeitung sorgen nicht nur für kürzere Durchlaufzeiten, sondern bergen auch ein Einsparpotenzial. In Zeiten kontinuierlich steigender Anforderungen sind dies wichtige Kriterien.
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Der Auf- und Ausbau von Dienstleistungszentren steht im Mittelpunkt des Modernisierungsprogramms „Vernetzte und transparente Verwaltung“, das die Bundesregierung heute beschlossen hat. Das Programm ist die übergreifende Strategie für den weiteren Modernisierungsprozess in der Bundesverwaltung in der laufenden Legislaturperiode. Ziel des Programms ist es, durch strukturelle Reformen, neue Kooperationsformen und eine bessere horizontale und vertikale Zusammenarbeit die Effizienz und Effektivität der Verwaltung weiter zu steigern.
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STANDARDS & TECHNOLOGIEN


Eine aktuelle Untersuchung von IDC in über 170 Unternehmen und Organisationen in Deutschland zeigt, dass das Thema Virtualisierung weit vorangeschritten ist. Vor allem Behörden sind demnach die Vorreiter.
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SenWTF, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, ist als Landesministerium unter anderem für die Förderung der Berliner Wirtschaft zuständig. Elektronische Post ist hier fest in die Arbeitsabläufe integriert und gehört zu den zentralen Kommunikationsmitteln. Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der eMails sind dabei unabdingbare Kriterien. Diese Maßgaben setzt die SenWTF mit der Produktfamilie „Z1 SecureMail“ von Zertificon in die Tat um.
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Der Landkreis Vechta versteht sich als am Gemeinwohl orientierter, bürgernaher und fortschrittlicher kommunaler Dienstleister. Hohe Servicequalität, wirtschaftliche Ressourcennutzung und Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden lauten die Ziele des niedersächsischen Landkreises mit rund 134.000 Einwohnern und zehn Städten und Gemeinden.
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Ob Laptop, PDA, Smartphone oder Media Player: In der legendären Square Mile, Londons führendem Geschäfts- und Finanzzentrum, können mehr als 350.000 Menschen mobil ins Internet gehen. Mit Metro Wi-Fi oder City WLAN ermöglichen Kommunen Bürgern, Geschäftsleuten und Touristen einen kabellosen Breitband-Zugang. London entwickelte sich weltweit zum Maßstab für städtische Wi-Fi- oder WLAN-Netze. In Deutschland gehört Stuttgart zu den Vorreitern.
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KOMMUNIKATION


Die Einführung des neuen Personalausweises ist zweifellos eines der wichtigsten eGovernment-Projekte der Republik. Seine Einführung werden aber zu großen Teilen die Kommunen bewältigen müssen.
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Als vollen Erfolg auf dem Weg zu neuer Bürgerbeteiligung hat Staatskanzleichef Siegfried Schneider die Innovations- und Bürgerplattform „AufbruchBayern“ zum offiziellen Abschluss des Online-Dialogs gewertet.
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister begrüßt das De-Mail-Gesetz, dessen Entwurf gegenwärtig diskutiert wird, ausdrücklich. Allerdings: Öffentliche IT-Dienstleister sollen De-Mail-Anbieter werden können. Und innerhalb der Kommunalverwaltungen sollen Sonderrechte für die Weiterverarbeitung gelten: „Die Organisation der Weiterverarbeitung innerhalb der Kommunalverwaltung muss Angelegenheit der einzelnen Verwaltung sein.“
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Am 1. November wird der neue Personalausweis eingeführt. Die „Verordnung über Gebühren für Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis“ - kurz: Personalausweisgebührenverordnung - weicht von dem ursprünglichen Entwurf des Bundesinnenministeriums in einigen Punkten ab, weil der Bundesrat Änderungen haben wollte. Der „Grundpreis“ bleibt bei 28,80 Euro, aber geplante Vergünstigungen fallen weg.
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PROJEKTE & INITIATIVEN


Die Frage, wie die Daseinsvorsorge des Staates für die Informationsgesellschaft aussehen müsse, treibt die Verantwortlichen schon länger um. Die Themen etwa des Nationalen IT-Gipfels zeigen das deutlich. Noch sind dergleichen Überlegungen jedoch nicht Allgemeingut geworden, wie etwa die aktuelle Rechtsprechung zeigt. Und auch die Befürworter sind sich uneins was darunter zu verstehen ist. Unser Autor fasst den Stand der Diskussion zusammen.
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US-Präsident Barack Obama hat Open Government nicht erfunden, aber eingeführt. Auch in Deutschland ließe sich die Vertrauenskrise, der sich die politische Steuerung ausgesetzt sieht, mit mehr Transparenz zu überwinden. So das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucherstudie die Forsa im Auftrag von SAS Deutschland durchführte.
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Viele Projekte zur Einführung einer neuen IT-Anwendung beginnen mit hochgesteckten Erwartungen. Die Produktivität soll steigen, die Qualität der Arbeitsergebnisse sich verbessern und die Belastungen für die Mitarbeiter sollen sinken. Wird das System dann aber nach mühevoller Projektarbeit in den Echtbetrieb übernommen, sind die Ergebnisse oft ernüchternd.
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IT-Kenntnisse sind heutzutage unerlässlich. Ob im Job oder in der Freizeit – ein Leben ohne Computer ist undenkbar. Aber: Wie fit sind die Deutschen wirklich im Umgang mit Betriebssystem, Email & Co.?
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FACHANWENDUNGEN


Das Thüringer Kabinett hat heute den Aufbau einer einheitlichen Plattform im Internet für die Vergabe öffentlicher Aufträge beschlossen. Ziel soll es sein, Vergabeverfahren der Landesverwaltung, der Bundesverwaltung und möglichst auch der Kommunen auf einer gemeinsamen elektronischen Plattform zu veröffentlichen.
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Des Deutschen liebstes Kind soll das Auto sein – jedenfalls zeigt sich dies im Ranking der 100 häufigsten kommunalen Dienstleistungen. Hier liegt die Anmeldung eines neuen Kfz auf Platz drei. Für den Bürger ist dieser Vorgang, bei dem private Dienstleister und Kommunen mitwirken, aber oft mit hohem Zeitaufwand verbunden. Bis jetzt.
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Das Land Hessen verbessert den Bürgerservice für Existenzgründer und Unternehmer. In wenigen Tagen zur Gewerbeanmeldung, ohne aufwendige Behördengänge, stattdessen bequem von zu Hause aus – seit dem 28. Dezember ist das kein Wunschtraum mehr, sondern Realität. Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch und der Bevollmächtigte für eGovernment der Landesregierung in Wiesbaden, Staatssekretär Horst Westerfeld, gaben damit das Startsignal für den Einheitlichen Ansprechpartner in Hessen.
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Das Programm eGovernment 2.0 der Bundesregierung sieht vor, das Internet zum bevorzugten Kommunikations- und Betreuungs-kanal für bedarfsgerechte Verwaltungsdienstleistungen zu entwickeln. Auf dieser Basis baut die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihre unterschiedlichen Kommunikationskanäle weiter aus.
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Erwartungen an den IT-Planungsrat.
>> Zur Aufzeichnung des Webcasts <<
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RE(1): „Kommt schnell her!“ Der digitale Bürgeraufstand
posted am 03.09.2010 um 10:57 von Otfrid Weiss
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RE(2): Big Society
posted am 31.08.2010 um 16:03 von Otfrid Weiss
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RE(1): Vorschläge für die IT-Umsetzung der Bildungscard per Twitter gesucht
posted am 25.08.2010 um 13:05 von nicht registrierter User
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Kommentar zu: ARD meldet Sicherheitsmängel beim neuen Personalausweis
posted am 25.08.2010 um 12:06 von vio
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Neuer Personalausweis: Ein normaler Twittertag im Netz
posted am 19.08.2010 um 18:57 von Habbel
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• wie exemplarische Virtualisierungsprodukte eingerichtet und betrieben werden
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